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Jimmy
» 27.März 2010 um 17:10Uhr «
HAB NEN BF SERIAL ÜBER

Heyho

Brauch jemand nen Battlefield: Bad Company 2 (Uncut) - Limited Edition Key????

Mit den kann man über den EA Download Manager das komplette Game saugen und online zocken.

für nen kleinen Obolus würde ich ihn weggeben
Bregenlos
Mail: kick4ss@gmx.net
» 22.März 2010 um 23:38Uhr «
BATTLEFIELD CLIENT PATCH: #523648

Wie soeben bekannt gegeben wurde: der neue Patch für Bad Company 2 ist draußen und wurde von der QS abgesegnet, hoffen wir mal auf Verbesserungen!

Änderungen:
Server-Browser lädt 100 Einträge statt 500.

Behoben: Absturz während der Server-Browser Aktualisierung

Low-Level-Netzwerk-Bibliothek wieder angeschaltet.

Scoreboard Anzeige überarbeitet

Server-Browser-Ping Handling behoben!



Jimmy
» 21.März 2010 um 20:15Uhr «
Hey Leute hier mein gametip glei nach BF BC2

METRO 2033: fette Grafik und leichter Gruselfaktor, aber seht selbst...

METRO 2033 GAMESTAR


Hier noch'n paar Pics zur DirectX 11 Grafik
bregenlos
Mail: kick4ss@gmx.net
bregenlos's avatar
» 21.März 2010 um 12:35Uhr «
Bruce tritt BadCompany2 bei Nickname: Bruce297
bregenlos
Mail: kick4ss@gmx.net
» 19.März 2010 um 23:28Uhr «
BATTLEFIELD CLIENT PATCH

Seit gestern steht die neue Client Version von Battlefield Bad Company 2 zum Download bereit. Aktuell trägt sie die Version 522175, wird im Spiel allerdings als 522174 angezeigt. Im Laufe des heutigen Tages werden auch die Steamspieler mit der neuen Version versorgt werden.

Alle Spieler sollten ihr Spiel mittels der BFBC2Updater.exe starten. Dadurch wird der Patch automatisch herunter geladen und installiert. Auf einigen Systemen kann es dabei erforderlich sein, beim Start der EXE Datei diese mit Adminrechten zu starten.

Der Client Patch enthält eine Reihe von Verbesserungen, Fixes und Änderungen am Client von Battlefield Bad Company 2.

Changelog zum Patch 522175:
Single Player -
Fixed: Graphical issues on some systems on SP_03 (at start and when displaying background mountains at “Up river”
Fixed: Character voice issue during cut scenes in SP_03b (only affected Spanish)
Fixed: Hang when killed using TOW Launchers in SP_05
Fixed: Graphical issue on some systems on SP_05 (displaying background mountains)
Fixed: Voice volume in cut scenes on SP_06
Fixed: Unexpected dialog at start of SP_08 (only affected Italian)
Fixed: Random crash in SP_09 cut scenes
Multi Player -
Fixed: Server Browser – Joining a password protected server results in a connection timeout
Fixed: Server Browser auto updating server list when reopened causing a timeout issue
Fixed: Password issue during Friend invites
Fixed: Password text field issue on joining a password protected server
Fixed: “Flickering” ship on Arica Harbor
Fixed: Clan tags that use numbers in them displaying a “0” on the Select Spawn Point screen
Fixed: Display issue on long server names
Fixed: Mortar Strike icon not updating (Beta issue)
Fixed: No “Exit Game” menu option appearing at the end of some rounds.
Fixed: Flickering user rank icon (appeared as an animated gif) when user reaches rank 10.
Fixed: Flickering trees and “Red Box” on Laguna Presa
Fixed: User is logged out when failing to create a new soldier
Fixed: Zeus stationary weapon not appearing in stats
Fixed: Zu23 not appearing in stats
Fixed: BMD3 AA not appearing in stats
Fixed: Friend request displaying incorrect Veteran stats
Fixed: End of Round screen displayed incorrect “UAV_Station” – now displays correct localized text.
Fixed: K/D ratio displays in the Front End
Fixed: K/D ratio displays correctly when “comparing”
Change: Server browser now defaults to list via Ping first
Change: News Ticker font support for Spanish, Polish, Russian and Japanese
Change: New message for server full (reported as “I get no message when I try and join a server, it does nothing”
Change: New message displayed for attempting to join a password protected server without providing a password (reported as “I get no message when I try and join a server, it does nothing”
Change: Displays version number on Front End Legal Screen
Change: Display of weapon icon during loading screen
Change: All clan tags will automatically be preceeded by [ and closed off with ] to prevent impersonating other players.
STEAM
Change: The STEAM version of Battlefield Bad Company 2 will no longer have SecuROM on the exe file. Instead it will use Valves own DRM instead.

bregenlos
Mail: kick4ss@gmx.net
Web: http://bregenlos.es
» 17.März 2010 um 15:57Uhr «
Neues zu Battlefield Bad Company 2

Der neue Nvidia Treiber besitzt nun endlich SLI Unterstützung für BFBC2

Neu in Version 196.21:

Unterstützung von SLI und mehrerer Grafikprozessoren nun für viele neue Topspiele, unter anderem Avatar (Demo), Battlefield: Bad Company 2, City Bus Simulator, DiRT 2, Ferrari Virtual Race, GREED: Black Border, Mass Effect 2, Mortal Online, Ninja Blade, Operation Flashpoint: Dragon Rising (Demo), Planet 51, R.U.S.E., Serious Sam HD und Wings of Prey.
Upgrade der PhysX-System-Software auf Version 9.09.1112.
Zahlreiche Bugs behoben. Nähere Informationen zu den wichtigsten Fehlerkorrekturen in dieser Programmversion finden Sie in den Versionshinweisen auf der Dokumentations-Registerkarte.

DOWNLOAD

ps: endlich heizen meine beiden 88ter ordentlich ein!
bregenlos
bregenlos's avatar
» 16.März 2010 um 19:20Uhr «
Es sind wieder welche in Battlefield Bad Company dazugekommen. Jetzt sind dabei: Getränk, Hals, Bregen, preal, jimmy, klim
Bregenlos
Bregenlos's avatar
» 08.März 2010 um 19:48Uhr «
0815 IST AB SOFORT AUF DEM BF:BC2 SCHLACHTFELD!
ONLINE: HALS, GETRÄNK, KLIM
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Mach dich bereit für die spektakulärste FPSMultiplayerAction, die du je erlebt hast! Battlefield Bad Company 2™ bringt das herausragende Battlefield-Gameplay an die Frontlinien der NextGen Konsolen und des PC – mit den besten Fahrzeugkämpfen seiner Klasse auf 8 riesigen Karten, die alle eine unterschiedliche taktische Vorgehensweise erfordern. Neue Fahrzeuge wie das All Terrain Vehicle (ATV) und der UH60 Transporthubschrauber erlauben brandneue Multiplayer Taktiken im Gefecht, und die umfangreichen Möglichkeiten des Fahrzeug‐Tunings liefern die bislang intensivste Fahrzeugkampf Erfahrung.

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Die taktische Zerstörung schwingt sich dank der aktualisierten DICE „Frostbite“Engine zu neuen Höhen auf. Du kannst nun ganze Gebäude dem Erdboden gleich machen oder eigene Schießscharten durch die Wände sprengen – wodurch kein Spiel je dem anderen gleicht.

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Du kannst außerdem in 4 SpielerTeams in zwei exklusiven Squad Spielmodi gegeneinander antreten und zusammen kämpfen, um exklusive Team Belohnungen und Errungenschaften zu erhalten. Spawne bei deinem Squad, um dich direkt in die Action zu stürzen und benutze die Zusatzgeräte wie die Peilsenderpistole in Verbindung mit dem Raketenwerfer mit zerstörerischer Effizienz.

Herausragende Leistungen auf dem Schlachtfeld werden mit einer Vielzahl Orden, Abzeichen und Sternen, sowie 50 verschiedenen Rängen belohnt.

Diese Vielfalt setzt sich auch bei den verfügbaren Fahrzeugen und Anpassungsmöglichkeiten der Waffenkits fort. Mit vier verschiedenen Charakter Klassen, 46 Waffen, 15 Zusatzgeräten, 13 Charakterspezialisierungen und mehr als 15.000 verschiedenen Anpassungsmöglichkeiten der Kits, die es zu entdecken und zu meistern gilt, wirst du die Möglichkeit haben, deinen Charakter an deinen Kampfstil anzupassen, um so im Kampf einen Vorteil zu erlangen.

All diese Features zusammen ergeben die spektakulärsten und unberechenbarsten Action-Momente, die nirgendwo sonst im Actiongenre zu finden sind. Battlefield Bad Company 2™ ist kompromisslose Multiplayer Kriegsführung der Extraklasse!
bregenlos
bregenlos's avatar
» 08.März 2010 um 10:43Uhr «
Call of Duty steht Kopf. Nachdem der Publisher die Entlassung der beiden Infinity Ward-Chefs ankündigte, ist jetzt eine neue Mitteilung ans Tageslicht gerückt, die für viel Furore sorgen dürfte. Der für 2011 angekündigte achte Teil soll ein Action-Adventure werden.

Nachdem es allmählich ruhig wurde um den Erfolgstitel Call of Duty: Modern Warfare 2 aus dem Hause Activision, überschlagen sich wieder die Ereignisse beim Publisher. Erst vor einigen Tagen setzte Activision die beiden Infinity Ward-Chefs Vince Zampella und Jason West auf die Straße, da sie Verträge gebrochen und grundlegende Anweisungen nicht befolgt hätten. In Anbetracht der Tatsache, dass der Publisher den Entwicklern von Infinity Ward rekordverdächtige Verkaufszahlen zu verdanken hat, stößt die Entscheidung in der Community auf große Kritik.

Da für das diesjährige Call of Duty-Release wieder der Entwickler Treyarch am siebten Teil der Call of Duty-Reihe werkelt, werden die beiden Entlassungen für Call of Duty 7 keine großen Folgen mit sich bringen. Erst im kommenden Jahr 2011 hätte Infinity Ward die Verantwortung für Call of Duty 8 übernommen. Doch wie es die Kuriositäten bei Activision so wollen, wird auch dies nicht passieren. Der Publisher hat Infinity Ward offenbar von der Liste gestrichen.

Aus zahlreichen Pressemitteilungen geht nun hervor, dass sich nun das Entwicklerteam von Sledgehammer Games um Call of Duty 8 kümmern wird. Dieser Teil werde 2011 erscheinen und endlich für einen überfälligen Tapetenwechsel beim First-Person-Shooter sorgen. Unter der Leitung von Glen Schofield und Michael Condrey, die zuvor bei EA für den Third-Person-Shooter Dead Space veranwortlich waren, soll 2011 ein Action-Adventure unter der Marke "Call of Duty" erscheinen.

Wie genau der Genre-Wandel umgesetzt wird und was nun aus den beiden entlassenen Machern von Infinity Ward wird, ist noch unbekannt. Shooter-Fans, die Call of Duty noch ein letztes Mal in der jetzigen Form genießen wollen, können sich noch Ende 2010 den siebten Teil der Call of Duty-Reihe aus dem Hause Treyarch zu Gemüte führen. Dieser wird höchstwahrscheinlich den Namen Call of Duty: Vietnam tragen.
Bregenlos
» 08.März 2010 um 10:24Uhr «
Naziseiten defacen
Korrupt am 30. Juni 2009

Dürfen die das? "...ja, das dürfen die..."

...antwortet ein guter Freund von mir bisweilen auf die rhetorische Frage der Ärzte (aus Berlin!...). Und nachdem in schöner Regelmäßigkeit einige Nazipeinlichkeiten im Web ein erfrischendes Redesign erhalten, fallen regelmäßig die Fragen: dürfen die das, bringt das etwas, ist das nicht genausoschlimm wie...

Das dürfen die, das ist auch gut so und verdient, nachgeahmt zu werden. Und warum sich das so verhält, kann man auch durchaus schlüssig begründen.

Auf die üblichen Versuche der Rechten, die immer noch mit Regelmäßigkeit stattfindenden Morde und Misshandlungen durch Nazis mit "linken Chaoten" und Geschichten vom armen, von der Antifa unterdrückten Fascho zu relativieren, sei an dieser Stelle nicht eingegangen.

Aus vielen Perspektiven gesehen ist das Ablehnen der Defacements nicht nachvollziehbar. Technische Aspekte sollen hier jedoch außen vor gelassen werden - das Finden und Demonstrieren von Sicherheitslücken und Webmasterfehlern stößt in anderen Kontexten oft auf weitaus gelassenere Reaktionen, um diese geht es im Kontext des Naziseitenhackens in der Regel auch nicht. Von der Metapher des "Angriffs auf ein technisches System" soll hier abgesehen und stattdessen an den Charakter des Internet als öffentlichen Raum erinnert werden, den es inzwischen unbestreitbar darstellt. Aus dieser Perspektive nun zu den regelmäßig vorgebrachten Thesen gegen das Hacken rechter Seiten.

Defacen ist nichts Bewunderungswürdiges
Das ist völlig richtig. Es ist ebensowenig bewundernswert, wie es wenig bewundernswert ist, wenn ich einen "Gegen Nazis" - Spucki an eine Ampel klebe. Niemand klebt "Gegen Nazis" - Spuckis, um dafür bewundert zu werden. Es reicht völlig, wenn man dabei Spass hat und sich die richtigen Leute ärgern, weil man ihnen ein wenig öffentlichen Raum genommen hat.

Aktionismus dieser Art ändert nichts in den Köpfen
In den Köpfen der Seitenmacher vermutlich nicht. Abgesehen vom bedauerlichen Fakt, dass in den Köpfen von Faschos ohnehin eher selten überhaupt etwas vor sich geht, ist das Ziel solcher Aktionen im öffentlichen Raum nie das Bewegen der Nazis zum Umdenken. Es geht um die Mehrheitsbevölkerung und um die von den Nazis bedrohten Menschengruppen. Und es verändert sich etwas im Kopf von jemandem, der manchen Leuten nicht deutsch genug aussieht, wenn er aus einem Stadtteil in einen anderen geht und statt der "Gegen Nazis!" - Spuckis an den Ampeln "Juda verrecke" an der Hauswand gesprüht sieht. Es stellt ein bedeutendes Stück Lebensqualität dar, sich in einer Öffentlichkeit bewegen zu können, der man die Ablehnung von Nazipositionen ansieht.

Die Linken sind da auch nicht besser als die Rechten
Abgesehen davon, dass das Argument ein recht zuverlässiger Trollindikator ist und man das Gespräch mit Menschen, die solchen Nonsense absondern, der eigenen Intelligenz zuliebe vermeiden sollte: Das ist Quatsch. Rechte Aktion und rechte Gewalt richtet sich gegen Angehörige beispielsweise ethnischer oder sexueller Minderheiten: Gruppen, deren Angehörige allein wegen ihres "So-Seins" angegriffen werden, an dem sie jedoch herzlich wenig ändern können. Linke Aktion richtet sich gegen Überzeugungen und soziale Praxis: ihre Zielgruppe kann leicht entsprechende Überzeugungen ablegen, entsprechende Praxis einstellen, und schon hat sie ihre Ruhe. Unterschied klar? Fein.

Man bekämpft Symptome, keine Ursachen und steht mit seinem Aktionismus in einer Reihe mit Politikern, die auch lieber inszenieren anstelle konsequent zu handeln.

Man mag sich streiten, was alles Ursache, was Symptom sei, und was überhaupt Ziele eines Kampfes gegen Rechts sein müssen. Das Zurückdrängen der Nazis? Sicher lobenswert. Die Schaffung einer Kultur, in der Nazis und ihre Überzeugungen und Ziele einfach absurd werden? Eine etwas anders gelagerte, aber gute Sache. Aber eine solche Kultur äußert sich auch im öffentlichen Raum, sie muss sich im öffentlichen Raum äußern, sonst bleibt sie Inszenierung und Lippenbekenntnis. Und was im öffentlichen Raum passiert, mag bisweilen unbequem sein und manche Saubermänner stören. Manchem ist es lieber, wenn das Hakenkreuz rückstandfrei von der Hauswand geschrubbt wird. Klar, hier gibts Nazis. Braucht aber keiner wissen. Eine Gesellschaft, in der das Hakenkreuz eine Nacht später durchgestrichen und mit einem "Faschos raus" kommentiert wurde, ist weiter fortgeschritten im Kampf gegen rechts und steht vor allem öffentlich dazu: die gibt es hier, wir haben was gegen die, und das darf jeder sehen.

Fazit: Öffentlichen Raum gestalten!
Wie der öffentliche Raum in der Stadt ist das Netz ein öffentlicher Raum, der sich jedoch aus einer Masse privater Orte zusammensetzt - die Grenzen zwischen statischer, eigener Webseite und offenem Chatraum, den die Community gestaltet, sind völlig fließend. Im Netz wie im öffentlichen Raum sind weite Flächen kommerzialisiert, muss der Ausverkauf öffentlich wahrgenommener Fläche an den Kommerz hingenommen werden. Und wie im öffentlichen Stadtbild etablieren sich andere Inszenierungen von Meinung, unterschiedliche Wiederaneignungsstrategien, durchaus mit unterschiedlichem Status in der Legalität.

An der Zusammensetzung dieser Selbstinszenierungen der Öffentlichkeit macht sich Lebensqualität fest. Schlußendlich sind es nicht zuletzt diese Selbstinszenierungen, die einen weltoffenen und toleranten Stadtteil von einer national befreiten Zone unterscheiden - und einen gut erkennen lassen, wenn man vom einen in die andere kommt, auch wenn gerade kein Nazi mit Baseballschläger einer alten Frau über die Straße hilft.

Nicht anders verhält es sich im Netz. Es mag konkret weder das Netz noch die Nazis verändern, wenn ein paar Seiten angegriffen wurden. Solche Aktionen sind jedoch Teil der Selbstinszenierung der Gesellschaft, deren Gesamtwirkung man nicht unterschätzen sollte.

Es mag manchen Leuten lieber sein, dass entsprechende Seiten gesperrt werden, damit das Netz schön sauber aussieht. Andere sehen das Thema Zensur und ihre steigende Akzeptanz (zurecht) als ein wachsendes Problem - aber ebensowenig wie ein einschlägig kommentiertes Hakenkreuz an der Hauswand ist ein temporäres Defacement im WWW Zensur. Der öffentliche Raum war schon immer ein umkämpfter Raum, die Spannweite der Methoden dieses Kampfes reichten schon immer über die Grenzen des Legalen hinaus, und dennoch war und ist es auch immer mitbestimmt durch den Stand dieses Kampfes, wer sich im entsprechenden Raum willkommen und akzeptiert fühlen konnte.

"Ist das nicht irgendwie verboten?
Wird man dafür nicht bestraft?
Was ist das bloß für eine Welt, in der man solche Sachen darf?
Dürfen die das?"

Das dürfen die, und die Welt ist ein klein wenig besser.
Bregenlos
» 08.März 2010 um 10:15Uhr «
"Ausländer raus" ist keine Volksverhetzung

Das Bundesverfassungsgericht fällte heute ein ebenso interessantes wie kontroverses Urteil. Die Richter kamen zu dem Schluss, dass die Aussage "Ausländer raus" alleine keine Volksverhetzung darstellt, sondern unter die freie Meinungsäußerung fällt.
Geklagt hatten drei Leute, die nach Paragraph 130 Absatz 2 Nr. 1 Buchstabe b StGB verurteilt worden waren. Dort ist festgelegt, dass wegen Volksverhetzung verurteilt werden kann, wer Schriften verbreitet, die "zum Haß gegen Teile der Bevölkerung oder gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder die Menschenwürde anderer dadurch angreifen, daß Teile der Bevölkerung oder eine vorbezeichnete Gruppe beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden".

Den drei Klägern war vorgeworfen worden, als Mitglieder des Vereins "Augsburger Bündnis - Nationale Opposition" Plakate gestaltet und verbreitet zu haben, auf denen zu lesen war

Aktion Ausländer-Rück-Führung

Aktionswochen 3. Juni - 17. Juni 2002

Für ein lebenswertes deutsches Augsburg

Augsburger Bündnis - Nationale Opposition

Die zuständigen Richter sahen dies als volksverhetzend an und verurteilten alle drei Beteiligten zu Geldstrafen.

Dies erschien ihnen ungerechtfertigt, so dass sie Verfassungsbeschwerde einlegten. Sie argumentierten, durch die Verurteilung sei in ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung (Artikel 5 Abs. 1 Satz 1 Grundgesetz) eingegriffen worden.

Die Verfassungsrichter gaben den Beschwerdeführern recht. Sie argumentierten, es sei in Fällen wie dem vorliegenden eine sorgfältige Abwägung zwischen der Meinungsfreiheit der einen und der Menschenwürde der anderen Seite abzuwägen. Werde mit der Menschenwürde argumentiert, sei für den Eingriff in die Meinungsfreiheit eines Bürgers "eine besonders sorgfältige Begründung erforderlich".

"Ein Angriff auf die Menschenwürde ist nur dann gegeben, wenn der angegriffenen Person ihr Lebensrecht als gleichwertige Persönlichkeit in der staatlichen Gemeinschaft abgesprochen und sie als unterwertiges Wesen behandelt wird. Dem entspricht es, dass die Strafgerichte bei der Parole 'Ausländer raus' nur unter Hinzutreten weiterer Begleitumstände von einem Angriff auf die Menschenwürde ausgehen." Diese Voraussetzung sieht das Bundesverfassungsgericht im fraglichen Fall nicht erfüllt. Der Text drücke lediglich "emotionale Ablehnung" aus und sei somit nur unter bestimmten, im vorliegenden Fall nicht erfüllten Begleitumständen strafrechtlich
Bregenlos
Mail: kick4ss@gmx.net
Web: http://www.bregenlo...
» 08.März 2010 um 10:14Uhr «
UK-Unis verbreiteten Viagra-Spam In letzter Zeit wurden zahlreiche britische Unis Opfer von Angriffen auf ihre Websites. Über die gehackten Internetauftritte wurde durch Cyberkriminelle vielfach Arzneimittel-Werbung verbreitet.
Sicherheitsexperten stellten fest, dass viele Websites mit der für Bildungseinrichtungen verwendeten .ac.uk-Domain Opfer von Angriffen wurden. Fehler im Webserver werden von Cyberkriminellen ausgenutzt, um sich Zugriff zu den Ressourcen der Universitäten zu verschaffen. Diese werden dann zur Weiterleitung auf Seiten zum Verkauf gefälschter Arzneimittel, etwa der vielzitierten Viagra-Pillen, benutzt.

Nach Ansicht der Sicherheitsexperten der Firma Imperva, die die kriminelle Kampagne entdeckte, sind "tausende" Organisationen von diesem Problem betroffen. Imperva-Mitarbeiter Amichai Shulman spricht von einer "ziemlich erfolgreichen Kampagne".

Einfallstor für die Angreifer waren meist PHP-Schwachstellen. Über diese injizierten die Angreifer Quellcode, der bestimmte Suchbegriffe - etwa Viagra - enthielt. Zudem wurde Code eingeschleust, der überprüfte, ob ein Besucher über eine Suchmaschine auf die Seite kam. Durch die per Hack sichergestellte Suchmaschinenoptimierung tauchten die Seiten bei der Suche nach Pharmazeutika unter den ersten Treffern namhafter Suchmaschinen auf. Folgten Besucher diesem Link, stellte die Website fest, dass sie über eine Suchmaschine kamen, und leitete sie auf entsprechende Verkaufs-Seiten weiter. Wer dagegen dem originalen Link folgte, landete auf der normalen Uni-Seite. Deswegen fielen die Manipulationen oftmals längere Zeit gar nicht auf.
Bregenlos
» 07.März 2010 um 16:03Uhr «
Sicherheitsexperten gelang es am gestrigen Dienstag, eines der größten Botnets erfolgreich auszuschalten. Dabei stellte sich heraus, dass zahlreiche namhafte Firmen - und auch rund 40 wichtige Banken - infizierte Rechner und Server in ihren Reihen hatten.


Das Botnet trug den Spitznamen Mariposa - das spanische Wort für Schmetterling. Es wurde vom Netz genommen, als die spanische Polizei drei der Betreiber des Botnets - nach Angaben der Polizei drei spanische Männer zwischen 25 und 31 Jahren - festnahm. Zu den Verhaftungen kam es, da die Polizei mit privaten IT-Sicherheitsexperten zusammenarbeitete. Zudem machten die Verdächtigen den Fehler, für ihre Arbeit Diensteanbieter zu benutzen, die später mit der Polizei kooperierten. Einer der Verdächtigen versuchte sogar, sich nach der Ausschaltung des Botnets durch die Polizei Ende letzten Jahres mit seiner eigenen IP in die Kontrollserver des Botnets einzuloggen, um die Kontrolle darüber zurückzuerlangen. Die Ermittler beschrieben die drei Verdächtigen als "normale Leute, die mit Cybercrime eine Menge Geld verdienen". Sie seien keine genialen Computer-Experten, verfügten aber über eine Menge nützlicher Unterwelt-Kontakte.

Mariposa umfasste insgesamt geschätzte 12,7 Millionen Rechner. Es tauchte Ende 2008 erstmals auf. Verstärkt ins Visier der Sicherheitsexperten gelangte Mariposa im Frühjahr 2009. Das Botnet war auf den Diebstahl von Kreditkarten-Daten und Accountdaten für Online-Banking-Anwendungen spezialisiert.

Verbreitet wurde die Malware offenbar durch das Verschicken verseuchter Links per Instant Messenger. Auch per USB-Stick und Peer-to-Peer wurde Mariposa verbreitet. Offenbar erwiesen sich diese Maßnahmen als sehr effektiv, betrachtet man die relativ große Zahl - auch prominenter - Opfer des Mariposa-Botnets.

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