Willkommen auf dem Onlineforum für Kaiserschnittmütter
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geschi
Ort: westerstede |
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ja ich möchte eigentlich noch ein kind aber ganz sicher bin ich mir noch nicht, aber das hat ja auch zeit.
ich weiß auch nicht ob ich es nochmal versuchen würde oder gleich einen ks machen lassen würde aber die gedanken mache ich mir wenn es soweit ist. auf jeden fall würde ich in ein anderes kh gehen. ich finde das mit der vollnarkose schlimm wei man echt solange alles mitbekommt bis die das messer ansetzen, bei mir war es total hektisch und es haben drei leute auf mich eingeredet, und dann diese maske wo man immer gegen druck atmen musste das fand ich auch ganz blöde. |
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Franzi
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hallo zusammen....
Ich war in Varel und es war fast genauso..aber nur fast...der Oberartzt (leider milerweile weck) DR.Beck war super,ich kannte ihn schon von vor knapp 10 Jahren bei meinem ersten NKS,er ist super Feinfüllig und super Lieb auch unsere Hebamme..nur waren sie alle selber übervordert ,war mein gefühl,zumindest die Hebamme weil alles so schnell gehen musste ich kamm grad aus dem OP weil meine Cerklage gelöst wurde unter Vollnarkose,und lag eigentlich noch auf dem Zimmer als ich diesen höllischen druck bekamm und nach ihr verlangte bei der Schwester ich dachte ich müsste auf WC aber als sie die bandage aus dem Gebärmutter kanal zog lief das Blut nur so raus und der Druck war weck,das vielle Blut hatte sich gestaut vor der bandage und drückte somit auf die Blase daher der Druck es war nicht das Köpfchen!!Und dann ging alles so schnell noch eine Ärtztin Bnadagen über Bandagen auf meinem Bett die Hebamme die nach Krankenschwestern rief,die Ärtztin die den Oberartzt verlangte er war 2 oder 3 Zimmer bei einem Ultraschall mein Kreislauf der zusammen brach und ich fast Ohnmächtig wurde eine lagerrung auf die seite half,dann eile ...Hände an meinem Bett die richtung Kreisaal schobben( war am ende des Flures und zwischen den Kreisäälen ein Notop) gespräche ich verstand KS mehr sagte man nicht..erfahrungshalber wusste ich was kommt,geschehen musste...Bett rein in op ich noch grade so auf OP Tisch Jod jede menge auf meinem Bauch Katheter der gelegt wurde Tische die herrangezogen wurden und vielle Menschen...ich lag Nackt auf dem Tisch hatte eine Maske zum Athmen auf ich weiss noch das sich alles drehte weil ich soviel Athmete das Gesicht der Narkoseärtztin über mir die mir in die Augen schaute,ich dachte nur oh Gott mein baby...Baby....dann war ich weck... Ich wachte auf und war allein...schlief wieder ein..wachte auf ein Kopf über mir..wieder schlief ich ein und wachte endgültig in meinem Zimmer auf wo mein Männe sass mit Baby auf dem Schoss... Er ist am 30.12 um 14.48 Geboren und das erste mal auf den Arm hatte ich ihn am 31 gegen 5-6 Uhr Morgens...auf höhe Hüfte,ich sah ihn nicht einmal... Der kleine hatte schwirrigkeiten zuviel Fruchtwasser in der lunge/Magen er kotzte ständig die Hebamme wolte ihn nen Fläschen geben aber nix...(ohne mich zu fragen)!! An meiner Brust lag er das erste mal am 1ten...aber interese hatte niemand vom personal..keiner hatte gefragt ob ich ihn stille oder er Flasche bekommt... Eigentlich liebe ich diese Station die Ärtzte und schwester da ich sie von meinem ersten Sohn geb. anderst kannte ganz anderst...nett waren sie immernoch aber kein Interesse am Kind...Roming in hin oder her... Das war vor 10 jahren ganz anderst!!Besser!!Obwohl es die selben Menschen waren!! Nett waren sie alle aber desinteressiert!! Ich kenne WST nicht eigentlic haben sie einen guten Ruf aber alles ändert sich..alles schade eigentlich... Möchtest du weitere Kinder?? |
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geschi
Ort: westerstede |
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hallo franzi,
schön das mal jemand aus der nähe hier zu finden ist. ich war in westerstede im krankenhaus, allerdings dort sehr unzufrieden vor allem mit der hebamme aber auch mit den schwestern der station. die hebamme hatte gar keine lust mich zu betreuen während der wehen, ich hatte so heftige wehen und sie hat mich mit meinem freund alleine gelassen, hat ne halbe stunde gebarcuht bis sie mir was gegen schmerzen gebracht hat und ist überhaupt nicht auf mich eingegangen. nach 2 stunden heftigsten eröffnungswehen wollte ich gerne in die wanne da kontrolloierte sie den muttermund und der war schon komplett eröffnet, also zu spät für die wanne. die ärztin kam dazu und ich sollte pressen, lange versuchten sie es, ich bekam dann noch einen wehentropf weil die wehen nachließen aber es kam nix. dann rief die assistenzärztin den oberarzt dazu und sie namen meiner tochter blut ab aus dem kopf, dann ging alles ganz schnell, ich weiß das alles gar nicht mehr. irgendwann bin ich dann auf der intensiv aufgewacht, leer und ganz alleine, schreckliches gefühl auf der station hat mir auch keiner wirklich geholfen, mein freund war zum glück die ganze zeit da wir hatten ein familienzimmer. ich habe oft gefragt ob mir jemand das anlegen zeigen kann aber es hat einfach nicht geklappt. dann hab ich ein stillhütchen bekommen und dann ging es. ich hatte aber immer das gefühl das mein kind nicht satt wird weil sie immer geschrien hat. die schwestern sagten das wären blähungen ich sollte ihr ne flasche mit tee geben. als wir entlassen wurden hatte sie 440 gramm abgenommen, das hat auch keinen interessier. zu hause habe ich mit meiner hebamme alles versucht, pumpen und brusternährungsset aber es war zu spät. ich hatte nie einen richtigen milcheinschuss. ich arbeite daran das zu akzeptieren aber wenn meine freundin ihre tochter stillt muss ich raus dann holt mich das alles wieder ein. @ jana ich finde es gut das ihr das auch dem pflegepersonal schickt. ich denke nicht das es jetzt noch einen sinn macht das mit den ärzten zu besprechen, die wissen gar nicht mehr wer ich war. außerdem würde ich die hebamme glaube ich nicht nett behandeln können aber für mich ist es eine sehr interessante erfahrung gewesen weil ich selber krankenschwester bin und ich würde patienten nie so behandeln wie ich behandelt wurde! |
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Franzi
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Hallo geschi,
ich hab grade deinen beitrag gelsesen!! Ich komme aus Bockhorn,sprich in deiner Nähe,in welchem KKH warst du??WST oder Varel?? Ich lag nicht so lange auf Intensiv aber auch diese Zeit fehlt mir nach dem NKS da ich noch in Narkose war,ich hatte eine Placenta ablösung und dahermusste der KS sein!! Es ist schön das es das Roming in gibt aber irgtw. wird man doch sehr allein gelassen grade wenn man sein 1 tes Kind bekommt ist es schwierig,bei mir war es schon mein 3 tes daher hatte ich keine schwierigkeiten mit dem anlegen,die Erfahrung!! Es ist doch erschreckend das so wenig auf Frauen eingegangen wird obwohl man es heute doch besser wissen müste..;(... Ich hoff du schaust noch einmal rein!! |
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Jana
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Hi geschi & frohe weihnachten,
ja, das kann ich gut nachfühlen. Ich glaube, viele Frauen - gerade bei Notkaiserschnitten, ohne "Planung", wie man die Kaiserschnittgeburt gestalten will - geht es so, dass sie alleine gelassen werden. Ich wurde auch einfach 2 Stunden in einen Aufwachraum geschoben. Ohne Glückwunsch, ohne mein Kind, meinen Freund, die Schwester dort konnte mir nicht mal sagen wie es meinem Baby geht. Ich konnte meinen Sohn auch nicht stillen. Hat dort auch keinen interessiert. Sie hatten ihm schon ein Fläschchen gegeben & mich nicht mal gefragt... ich glaube heute auch, dass mir das stillen sicher geholfen hätte. Ich glaube auch nicht, dass mir die Akte aus dem Krankenhaus geholfen hätte. Hm. Eher hilft denke ich eine Nachbesprechung, wie es zu dieser Situation kommen konnte und dass du schilderst, wie man mit dir umgegangen ist. Vielleicht hilft dir ja das. Ein klärendes Gespräch mit den Ärzten / Hebammen. Ich habe es nicht gemacht. Unser Krankenhaus war zu gruselig... Mein Freund und ich haben vor 3 Wochen jeder einen Erfahrungsbericht über unsere Zeit im Krankenhaus geschrieben. (Erst 9 Monate nach meinem NKS hatten wir beide die Energie dazu! ) Das hat mir sehr geholfen. Viell. versuchst du das mal? wir wollten diesen Bericht auch an das Krankenhaus schicken. Ich finde das KH Personal darf das ruhig auch wissen, wie sich die Leute bei Ihnen fühlen. |
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geschi
Ort: westerstede |
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ich finde es schön das es dieses forum gibt, es gibt mir das gefühl das ich nicht alleine bin.
weihnachten ist vorbei und irgendwie holt mich grade alles wieder ein, ich weiß gar nicht warum. ich habe schon ein paarmal gelesen das es hilft sich seine krankenakte geben zu lassen, ich habe das auch gemacht aber das was ich wissen wollte steht nicht darin. eigentlich besteht die akte fast nur aus ctg`s, mich hätte vor allem interessiert, warum ich solange auf der intensiv war (ich habe insgesamt 4 stunden geschlafen nach dem nks) und ich werde dieses gefühl nicht los das man einfach so alleine gelassen wurde. wenn mir irgendjemand gezeigt hätte wie man ein baby richtig anlegt gleich von anfang an, vielleicht hätte ich mein kind dann auch stillen können. viele schreiben das eine schöne stillbeziehung bei der verarbeitung hilft, mir fehlt das auf jeden fall und das macht mich so traurig. Kommentar von Katrin Mikolitch, Leiterin des Forums: Liebe Geschi, ich kann Sie gut in Ihrer Trauer verstehen. Vielleicht sprechen Sie einmal mit den behandelnden Anästhesisten? Vielleicht ging es Ihnen noch nicht so gut und vielleicht bekommen Sie das mit Hilfe eines fachkundigen Arztes heraus. Alles Gute für Sie! |
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Bianca
Ort: Naunhof |
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@ Franzi
Hallo, warum bekommst du komische Blicke? Weil du deinen Sohn mit einem Jahr noch stillst? ... Lass dich nicht beirren. Ich glaube, gerade für uns Kaiserschnitt-Muttis ist das Stillen ein wunderbares Gefühl, unserem Kind ganz nahe zu sein. Mir geht es auch so. Ich muss zwar tagtäglich um meine Milch kämpfen. Aber wenn ich schon den ersten Schrei unserer Tochter nicht mitbekommen habe etc. (siehe mein Bericht weiter unten), dann möchte ich ihr wenigstens beim Füttern ganz nah sein und sie fühlen. Ich werde auch immer ganz traurig, wenn ich an den Tag ihrer Geburt denke und fast immer kommen mir die Tränen. Heute habe ich einen Bericht im TV gesehen, wo ein Mädchen aufgrund zu wenig Sauerstoff unter der Geburt behindert geworden ist. In solchen Momenten bin ich froh, dass bei uns alles gut gegangen ist und ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich meine Tochter normal auf die Welt bringen wollte. Aber das hält nicht lange an und ich werde wieder traurig.. |
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Britta
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@ Frau Mikolitch: Sie schreiben mehrmals in diesem Forum, dass es oft mit Missbrauch zu tun hat, wenn der Muttermund sich nicht öffnet. Ich weiß, dass es nur ein Hinweis ist, aber es macht mich immer ein bisschen sauer, denn ich habe definitiv keinen Missrauch erlebt und auch 2 andere Frauen in der nächsten Umgebung nicht, die das gleiche erlebt haben wir ich. WIr hatten Wehen, auch starke, aber der Muttermund öffnete sich einfach nicht.
Bei mir war es dann so, dass meine Tochter sich mit dem Kopf im Becken verkanntet hatte. Der Arzt meinte, dass daher der Muttermund nicht aufging. Ich denke eher, dass sie sich verkanntet hat, weil sie unter dem Druck der starken Wehen und des fast vollständig geschlossenen Muttermundes (am Ende nach 20 Stunden Wehen gerade mal 2 cm) einfach nicht mehr wusste wohin. Aber warum ging der Muttermund bei mir und auch bei so vielen anderen Frauen nicht auf trotz Wehen. Man hört das immer mehr? Ich bin in Therapie und der Kernpunkt bei mir ist gerade das Thema: Alleingelassen werden, sich im Stich gelassen fühlen. Warum ich so fühle, muss ich noch bearbeiten. Aber was könnte das mit einem sich nicht öffnenden Muttermund zu tun haben? Ich denke immer öfter an ein 2. Kind und wir wollen bald wieder loslegen, da ich nicht mehr die Jüngste bin. Wenn ich dann allerdings hier von einigen lesen, dass es oft zu einem 2. KS kommt, dann würde ich einfach vorher so gerne wissen, warum es es so gekommen ist, was kann ich anders machen. Können Sie mir vielleicht einen Hinweise geben, welche anderen Gründe es noch geben kann? Vielen Dank dafür. Britta Kommentar von Katrin Mikolitch, Leiterin des Forums: Liebe Britta, Vielleicht habe ich das missverständlich ausgedrückt: aus meiner Praxis weiß ich, dass es bei einem Teil der Mütter eine "energetische Blockade" geben kann, die sexuell missbraucht worden sind. Ich habe nicht gesagt, dass dies bei allen Frauen der Fall ist. Zu Ihrer Frage: Es gibt sehr viele Gründe dafür, dass der Muttermund sich nicht öffnet. Ich arbeite in meiner Praxis nur individuell, so dass ich zu Ihren Gründen nichts sagen kann. Dafür kenne ich Sie ja nicht. Diese Fragen, die Sie haben, sollten sich in einer persönlichen Therapie oder körpertherapeutischen Sitzung heraus erklären können. Oft gibt es verschiedene Spuren, denen man folgen oder nachgehen könnte: Wie sind Sie selber geboren worden? Gab es Trennungen bei Ihnen direkt nach der Geburt? Wie gehen Sie mit Übergangsituationen um? Welche Kindheitserlebnisse gab es? Und viele viele Fragen mehr... Oft kann man diese Fragen auch nicht intellektuell beantworten, sondern mann kann dazu auf körpertherapeutischer odr energetischer Ebene arbeiten...Insbesondere die eigene Geburt ist nicht intelektuell gespeichert.... Die wirklichen Gründen befinden sich immer im Innen und nicht im Außen. Das "Innen" mit dem Patienten zu erkunden, ist meine Aufgabe. Und die Gründe sind tatsächlich zutiefst individuell. |
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Franzi
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Hallo zusammen,
ich hab heute einmal wieder den weg zu euch gesucht,die Trauer um der nicht "Normalen" Geburt ist nachdem (warum hab ich es nur wieder getan) ich mir Spiegel TV Specia "Endlich Eltern" angeschaut habe sehr gross ,dabei umgeh ich schon das tägl. Mein Baby warum musste ich mir das nur wieder antun??? Ich mein in gegensatz zu den meisten von euch hatte ich eine Normale Geburt daher weiss ich ja wie es ist aber viell. auch grad deswegen hab ich so Probleme mit den 2 KS,ich hatte mich so auf die Geburt gefreut,ich wollte so gern meinen Sohn mit hilfe meines Partners und natürlich Ärtzte/Hebammen gebären...ich wollte das es für UNS ein unvergesslicher Moment wird!Unseren 1 ten gemeinsamen Sohn gemeinsam begrüssen seinen 1ten Schrei hören und ihn in meine Arme schliessen!!! Aber NEIN warum auch...das erste mal als ich ihn auf dem Arm bekamm war er 10 STD. alt vor mir haben ihn 4 Familien mitglieder gesehn und sein Papa (was ja ok ist)...aber ich war wieder die "letzte"!!!Und richtig auf den Arm bekommen hab ich ihn auch nicht ich lag auf dem Rücken und er wurde mir auf die rechte Seite höhe Hüfte gelegt so das ich ihn nichteinmal richtig sehen konnte!!! Mein kleiner wird jetzt am 30.12 Ein Jahr alt er ist schon soooo gros und hatt sich toll entwickelt abgesehn das er schwierigkeiten beim Schlafen hatt er wird immernoch fast jede Std. wach ohne das er bei mir schlafen würde und an meiner Brust Nukelt würde nix gehn es ist immer ein Kampf Schlaf zu bekommen... Ich Liebe ihn so sehr und ich liebe es ihn immernoch zu Stillen auch wenn vermehrt erschrockene Blicke kommen aber an den Tag seiner geburt denke ich sehr ungern weil ich dann Traurig werde und meist auch keine Tränen ausbleiben aber das will ich nicht man muss doch an den Tag der Geburt seines Kindes mit einem Lächeln zurück denken!!??!! Und wenn ich daran denke das wir eigentlich immer 2 gemeinsamme Kinder wollten und ich diese dann per KS bekommen muss..MUSS...oh man wie soll das gehn... Der wunsch war schon bevor unser kleiner geboren wurde,wir hatten damit gerechnet das er Normal geboren wird ...aber nun?? März 00 NKS Mai02 Spontan Dez 08 NKS zum besseren verständnis,sorry hab ein bischen wir geschrieben...tut mir Leid... Franzi Kommentar von Katrin Mikolitch, Leiterin des Forums: Liebe Franz, vielen Dank für Ihren Eintrag! |
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daniela
Ort: bergneustadt |
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hallo,
ich bin soeben auf diese seite gestoßen und bin freudig überrascht solch eine seite gefunden zu haben. für mich ist es (immer noch) sehr schwer mit meinen zwei KS ins reine zu kommen und habe eher das gefühl keine schlechten gefühle deswegen haben zu dürfen. in der familie und freundeskreis wird das thema totgeschiegen und macht es mir nicht einfacher. vielleicht empfinde ich es auch nur so... alle frauen werden nach ihrer geburt befragt,wie lange hats gedauert? tats sehr weh? wie war es mit dem baby auf dem bauch? usw... mich hat niemand nach nur irgendetwas gefragt. ich hätte meine jungs soooo gerne auf "normalem wege" entbunden.das war schon immer mein traum. bei der 1.geburt haben sich die ärzte nach 17 stunden wehen und geburtsstillstand zu einem KS entschieden. für mich brach schon da eine welt zusammen.aber darf ich eigentlich so denken?!? es ist doch alles zum wohle meines babys und das will ich ja auch nicht aufs spiel setzen. noch wochen danach hab ich nach guter literatur gesucht. gelesen hab ich "kaiserschnitt, narben an seele und bauch" es hat mir in soweit geholfen,als das ich lesen konnte nicht nur mir geht es so. aber damit umgehen konnte ich immer noch nicht. dann kam 3 jahre später meine zweite SS. alles ok und alle sagten mir das einer spontan geburt nichts im wege steht. ich habe mich sehr auf einen neuen versuch gefreut. und als dann nach 10 stunden wehen die herztöne nicht in ordnung waren und alles ganz schnell und hektisch einen KS vorbereitete kam alles wieder hoch. doch es sollte schlimmer kommen . im op stellten die ärzte eine stille uterusruptur fest. alles mußte noch schneller gehen,mein baby lag schon im bauchraum. wir wußten nicht gleich was los ist.es dauerte nur sehr viel länger als beim ersten mal bis unser sohn zu sehen war. nach einer weiteren stunde "zusammenflicken" meiner gebärmutter,durfte ich meinen zweiten sohn sehen und im arm halten.... heute weine ich nicht nur um die KS,sondern auch das ich wohl kein kind mehr bekommen werde,das ich definitiv nie ein baby auf natürliche weise entbinden werde, das mir einfac sehr kostbare augenblicke im leben fehlen... ...und das man (frau) in dieser gesellschaft keinen platz dafür hat, als ks-mutter traurig sein zu dürfen,verstanden zu werden. Kommentar von Katrin Mikolitch, Leiterin des Forums: Liebe Daniela, wie Ihnen ergeht es vielen Müttern nach Sectio. Keiner versteht so richtig, was das eigentlich bedeutet hat einen Kaiserschnitt statt normaler Geburt zu erleben. ich denke allerdings, dass es doch viele "Netzwerkler", also Beratungsadressen gibt, wo Sie sehr gut verstanden werden. Dort wird man SIe in Ihren Gefühlen sehr ernst nehmen. Oft ist so heilsam für die Mütter aus meiner Erfahrung, wenn man Ihnen erst einmal viel Raum und auch Zeit gibt Gefühle zuzulassen und dass diese nicht ab- oder bewertet werden. Auch denke ich, dass Sie hier im Forum viele Frauen und Männer erleben, die Sie sehr gut verstehen können. Vielelicht schauen Sie auch einmal auf die Beratungsadressseite, ob in Ihrer Umgebung jemand ist, der Sie liebevoll begleiten kann. In jedem Falle Ihnen und Ihren Lieben eine gute Zeit über Weihnachten, Katrin Mikolitch |