Willkommen auf dem Onlineforum für Kaiserschnittmütter
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Anna Vera
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Mein Kaiserschnitt ist nun 6 Jahre her. Mein Sohn kommt in zwei Wochen in die Schule. Unglaublich.
Nach dem Kaiserschnitt 2004 habe ich - mithilfe meiner tollen Hebamme Elke- in 2008 spontan meine Tochter entbunden. Ich lese seitdem immer wieder im Onlineforum. Nach so vielen Jahren kann ich allen nur Mut machen. Die Verarbeitung dauert lange, aber mit der Zeit und nach vielen Gesprächen und durch die Hilfe einiger bedeutsamer Menschen hat mich im Nachhinein das alles sehr viel stärker gemacht. Klingt merkwürdig- aber ich habe nach all den Krisen und Zusammenbrüchen mein Leben auch neu sortiert und dadurch in Vielem mehr Ruhe. Ich wünsche Euch allen viel Kraft!! Alles wird gut. |
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Katrin Mikolitch
Ort: Düsseldorf |
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Liebe Kaiserschnittmütter in Wiesbaden und Umgebung,
am 18.8. gebe ich eine Fortbildung in Wiesbaden. ( 18.00-22.00 Uhr) Ich biete hierbei eine kostenlose Behandlung eines Patienten im Rahmen dieser Fortbildung an. Wenn Sie in Wiesbaden oder in der Umgebung wohnen und einen heilsamen Raum in Ihrem Heilungsprozess der Kaiserschnittverarbeitung brauchen, wenden Sie sich gerne per Email an mich. Alle konkreten Fragen dazu, kann ich gerne am Telefon in einem persönlichen Gespräch klären. Es ist ein Herzens- und Heilungsraum und Geschenk, wenn Sie sich angesprochen fühlen, weil Sie viele Impulse und Ansätze zu Heilungsmöglichkeiten und Wegen bekommen können. Es ist ebenfalls ein Geschenk für die teilnehmenden Heilpraktiker und Ärzte von der Kaiserschnittthematik zu erfahren. Ab dem 5.8.2010 bin ich in Urlaub und ab dann am besten unter k.mikolitch@gmx.de zu erreichen. Ich rufe Sie gerne aus meinem Urlaub zurück. Ich freue mich auf Sie, Katrin MIkolitch |
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Karine
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Hallo,
ich war bei ProFamilia und habe mich mit einer Sozialpädagogin über meine Erfahrung unterhalten. Es hat ganze 2 Stunden gedauert. An dem Tag war es schlimm, weil ich auch noch kaum geschlaffen hatte, ich habe fast die ganze Zeit geweint. Ich habe also die Geburt meiner Tochter erzählt, besonders die Sachen die mir dabei sehr geprägt haben. Es tut mir immer gut es jemandem zu erzählen, nun habe ich auch die Bestätigung bekommen, dass ich nicht verrückt bin und nicht egoistisch bin. Es nennt sich ein Trauma - das was ich erlebt habe. Ich kann nicht alles berichten, worüber wie gesprochen haben. Ich kann nur sagen, ich bin froh dass ich dort war. Einiges konnte ich bei ihr aussprechen. Aber ich bin natürlich nicht auf einmal geheilt. Gewisse Sachen die sie gesagt hat, finden bei mir Zustimmung, kommen haben nicht wirklich an, es ist als hätte ich eine Blockade im Kopf. Und Chaos. Da ich diese Geburt immer wieder erleben muss, wie eine Art Wachtraum, hat sie mir empfohlen als Erstes, das Ganze und Drumherum handschriftlich in einem Buch für mich niederzuschreiben. 2 Mal pro Woche. Ich versuche es, ich schreibe gerne, ich habe das Gefühl es wird mir helfen. Momentan aber, denke ich auch, es wird nicht reichen. Ich sehe die Dame im August wieder und sie hat mir eine Psychologin empfohlen. Ich habe noch nicht angerufen... Trotzdem, ich fühlte mich ein bisschen verlegen - im nachhinein - diese Sachen einem fremden Mensch erzählt zu haben. |
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anne
Ort: hamburg |
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Hallo,
mein Kaiserschnitt liegt nun 11 Monate zurück und belastet mich immernoch sehr. Nach meinem Blasensprung am Vorabend und auch am nächsten Morgen setzten keine Wehen ein. Nach 12h Einleitung war zwar mein Muttermund offen, doch der Arzt meinte das Köpfchen sei wohl zu groß. ( ich bin nur 1,54m). Er hatte nochmal das Köpfchen aufs Becken gedreht und sagte wenn in einer Stunde nichts passiert rät er mir zum KS. Das Köpfchen war 34cm Umfang und mein Becken wie sich dann rausstellte 11,2 cm. Ist das mit diesen Maßen wirklich nicht zu schaffen? Es passierte leider nichts, ich wusste auch nicht ob ich mein Baby mit einer normalen Geburt gefährden würde, ich musste immer an einen behinderten Nachbarsjungen denken der bei der Geburt zu spät Luft bekommen hatte und sagte somit dem KS zu, aus Angst mein Kind zu gefährden. Nachdem ich den Wisch unterschrieben hatte ging alles ganz schnell. Der Arzt sprühte mir eine Desinfektion zwischen die Beine und fragte ob ich das noch spüre, ich sagte ja , aber irgendwie hat er meine Aussage nicht ernste genommen " sie spüren das nichtmehr" und fing an zu schnibbeln. Daraufhin wurde mir extrem schlecht ich hatte Panik. Ich hatte gefühlte 10 Hände in mir.Nachdem ich schrie, bzw es versuchte verabreichte mir der Arzt über die Pda ein Mittel mit dem ich wegschlief. Somit habe ich von der Geburt nicht mitbekommen. Ich wachte erst wieder auf als sie mich auf das andere Bett hieften. Im Aufwachraum auf Intensiv fragte ich nach meinem Baby und Mann, Sie erzählten mir irgendeinen Quatsch das mein Zimmer noch sauber gemacht werden müsste. Mein Mann erzählte mir später Sie hätten ihn heimgeschickt, weil ich sowieso nicht ansprechbar war. Ich bin also alleine aufgewacht. Ich habe mein Baby zum erstenmal in Kleidung gesehen, nicht nackt. Bis zum heutigen Tag wünsche ich mir alles wäre anders gelaufen. Ich hätte die normale Geburt durchgesetzt bzw. hätte mich im OP zusammengerissen und wäre nicht panisch geworden dann hätte ich das alles erlebt. Ich bin unendlich traurig über diesen Geburtsverlauf von dem ich nichts mitbekommen habe. Gerne hätte ich einen Geburtsbericht, wo muss ich mir den denn holen? Viele Grüße Anne Kommentar von onlineforummuetter/Nikola Leutgeb: Liebe Anne, vielen Dank für Ihre Geschichte! Den Geburtsbericht können Sie in der Klink anfordern, in der Sie entbunden haben. Als ich Ihre Geschichte gelesen haben, musste ich sofort an das "Baderitual" denken. Sie können die Anleitung dazu auf dieser Homepage nachlesen. Auch wenn Ihr Kind schon 11 Monate alt ist, kann man diesees Ritual immer noch sehr gut machen. Vielleicht haben Sie noch Kontakt zu Ihrer Hebamme, dann bitten Sie diese vielleicht dazu, oder eine gute Freundin, oder Sie machen es mit Ihrem Mann alleine. Fühlen Sie einfach mal nach, ob Sie es sich vorstellen könnten. Gerne können Sie uns auch noch einmal kontaktieren. Ich wünsche Ihnen alles Gute! Ihre Nikola Leutgeb |
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Karine
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Hallo ihr alle,
also dann, keine Sorgen was das Spät-Essen angeht. Nun, ich habe 2 Früh-Esser, die schon mit 4 Monaten geschmatzt haben als sie uns beim Essen zugesehen haben. Also ich hatte das Gefühl, sie wollten essen. Jetzt musste meinen Termin letzte Woche bei ProFamilia auf kommenden Mittwoch verschieben, weil mein Großer krank war. LGs Kommentar von onlineforummuetter/Nikola Leutgeb: Danke! Und alles Gute für Sie bei Ihrem Termin! Nikola Leutgeb |
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Viele Fragen
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Hallo! Und ganz besonders Hallo an Dich, ANONYMA!
Ich bin froh, nun dochmal hier gelandet zu sein, nachdem mein Kaiserschnitt nun fast dei Jahre her ist. Seitdem bin ich nicht mehr derselbe Mensch. Anonyma, Deine Worte hätten von mir sein können, alles, was Du geschrieben hast, kenne ich, kann ich nachfühlen, erlebe ich täglich. Ich liebe meinen Mann, ich ekel mich vor ihm, vor Küssen, vor Berührungen, vor Sexualität, ich habe Angst, erschrecke mich vor Berührung, wir sind schon völlig verzweifelt. ich mache seit einiger Zeit schon eine Psychotherapie, weil ich ca. ein Jahr nach dem Kaiserschnitt völlig zusammengeklappt bin, alle dachten es liegt an der Überlstung, ich habe damals Zwillinge bekommen und hatte schon eine 2-jährige Tochter. Aber es war nicht die Überlastung, nciht alleine. Es war ein Traume, eine schreckliche, übergriffige Erfajrung, dieser Kaisercshnitt, mit der ich nicht klarkam und nicht klarkomme, die mich abgetrennt hat davon, Berührung noch als schön empfinden zu können. Ich war auch noch nie die, die sich fallen lassen konnte, hingeben, Vertrauen haben, "richtig" genießen, aber es ging und es war ok. Seit dem Kaiserschnitt ist alls anders. Ich denke und mein Thera auch, es war eine Traumatisierung (ich hab auch viele Anzeichen einer PTBS), aber wohl eher eine RE-Traumatisierung von möglichen früheren Erfahrungen, die ich aber nicht wqirklich erinnere. Anonyma, vielleict könnten wir uns ´mal austauschen? Mir hat es geholfen, zu lesen, dass es noch jemanden gibt, der sich ähnliuch fühlt wie ich und ähnliches erlebt und erlebt hat. Ich denke immer ich bin die einzige. So, das hab ich mich nun getraut hier zu posten. ziemlich durcheinander, aber ich stell es jetzt ein und freue mich, wenn jemand was dazu schreibt. Ich bin oft noch ungläubig, dass ein so alltäglicher Routine-Eingriff wie eine sectio einen so durcheinander bringen kann und ich stoße auch auf viel Unverständnis, wenn es mal Thema wird, so traue ich mich schon gar nicht mehr.... eben nur in der Therapie und bei meinem Mann, darüber zu reden. und jetzt hier. Vielleicht ist das ja ein Weg für mich.... Viele Fragen Kommentar von onlineforummuetter/Nikola Leutgeb: Liebe "Viele Fragen", schön, dass Sie den Weg hierher ins Forum gefunden haben. Ich wünsche Ihnen, dass Sie hier Wegbegleiter auf Ihrem Heilungsweg finden. Haben Sie schon einmal daran gedacht sich einem Kaiserschnitt-Gesprächskreis anzuschliessen. Dort haben Sie die Möglichkeit zu einen Austausch mit "Gleichgesinnten". Ich könnte mir vorstellen, dass Ihnen das sehr helfen kann. Sie haben Recht, auch wenn es ein alltäglicher Routine-Eingriff ist, ist ein Eingriff immer individuell und persönlich, genauso wie jeder einzelne Heilungsweg. Ich wünsche Ihnen alles Gute und immer Menschen an Ihrer Seite, die Sie verstehen und Sie gut begleiten! Herzlichst Ihre Nikola Leutgeb |
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Franzi
Ort: WHV |
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Hallo hr Lieben,
liebe K.A. ich war seid längerem nicht hier und habe somit grade erst gelesen das dein kleines mit 9 Monaten nix Essen mag und du dir große Sorgen machst. Dazu kann ich dir nur Sagen "meine Einstellung und Ansicht dazu" mach dir keine Sorgen ich Persönlich finde es völlig ok heut zu Tage wird viel zu früh angefangen mit feste Nahrung und das gilt nicht nur für Stillkinder das sie Spät Brei usw. bekommen können sondern auch für Flaschenkinder. Ich hatte das Glück meien Sohn fast 12 Monate Stillen zu dürfen/können und er wollte auch immer am Liebsten an die Brust Essen musste nicht sein und er hat sich gut Entwickelt . Auch in der Flaschannahrung sind genug Nährstoffe drinnen schließlich hat sich dein kleines bisher auch super Entwickelt und das wird sicherlich so bleiben.Mach dir nicht so viele Sorgen auch wenn es einfacher gesagt als getan ist. Und Schuld hat in meinen Augen die Industrie die uns mit ihren Vor und angaben verunsichern hör auf dein Gefühl und dein Herz das hat mir immer geholfen wir Mütter egal wie wir unsere Kinder bekommen haben Wissen was das beste für sie ist. Ich habe 3 Kinder Geboren März 2000 NKS Mai 2002 Spontan/Normal und 2008 NKS und daher kann ich aus der Erfahrung her Schreiben! Gruß Franzi Kommentar von onlineforummuetter/Nikola Leutgeb: Liebe Franzi, vielen herzlichen Dank für Ihren liebevollen Eintrag! Alles Gute für Sie Ihre Nikola Leutgeb |
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k.a.
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nochmal liebe karine
das ist es was ich auch oft denke. wenn ich hätte stillen können dann würde es mir sicher ein bisschen besser gehen. aber es ging nicht und ich muss es akzeptieren, ich glaube das problem ist das man es muss... ja ich war beim kinderarzt mit ihr, als sie 6 monate alt war, mit 7, 8, und auch mit 9 monaten und immer habe ich gesagt bekommen das sie einfach länger braucht und sonst nichts. zur u6 ende august wechseln wir den kinderarzt. es ist ja auch nicht nur das sie nicht essen will, sobald irgendwas was man ihr gibt krümelt oder stückchen hat erbricht sie und das finde ich schon komisch. aber solange sie so gut wächst und sich entwickelt ist es okay. abwarten. lg und noch schöne sonnige tage an euch alle Kommentar von onlineforummuetter/Nikola Leutgeb: Liebe k. a., wie Sie so richtig schreiben....solange sie so gut wächst und sich entwickelt ist es okay.......Hören Sie auf Ihr Herz! Dieses weiss was gut für Sie und gut für Ihr Kind ist! Herzlichst Ihre Nikola Leutgeb |
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Karine
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Hallo,
Liebe k.a., dass ich nicht stillen konnte, tut mir genau so weh wie dir. Jedes Mal, wenn ich die Fläschchen spülen muss und dabei denke ich immer wie schön es gewesen wäre. Beim ersten Kind ging es mir besser wenn es angefangen hat zu essen. Ich bin überrascht, dass deine Tochter mit 10 M nichts essen will, was sagt deinen Kinderarzt dazu. Ich dachte sowas gibt es nur bei Stillkinder. Eine Mutter - im Dorf wo ich wohne - beschwerte sich bei mir dass, ihre Tochter 8M, immer nur an der Brust will. Innerlich bin ich in Tränen ausgebrochen, und ich sagte: sei doch froh ! wie mir gesagt wird - nach dem Notkaiserschnitt -: sei doch froh (dass ihr lebt) ! Und ich - mit meinem großen Busen - da denkt jeder ich sehe aus als wäre ich fürs Stillen gemacht - ja am liebsten würde ich die auf Körbchen AA zurück schneiden lassen, aber das Geld das ich habe muss ich für Milchpulver, Fläschchen und co. ausgeben. Ich glaube auch, dass wenn ich stillen konnte, es mir ein großes Stück besser gehen würde. Und wenn ich mein 2. Kind normal entbunden hätte, dann wäre meine Welt perfekt gewesen. Es macht mich jeden Tag aufs neue wütend und traurig, dass ich meine Mutterschaft (wie Milliarden anderer Frauen) nicht ausleben konnte. Noch dazu, dass ich mir vielleicht ein 3. Kind gewünscht hätte, aber es ist zu riskant. Ende. Kommentar von onlineforummuetter/Nikola Leutgeb: Liebe Karine, auch Ihnen vielen Dank für Ihren Eintrag und Ihre Worte an k. a.! Auch Ihnen alles Gute weiterhin! Ihre Nikola Leutgeb |
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k.a.
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liebe anonyma,
ich finde es sehr schrecklich was du schreibst, ich hatte beim lesen tränen in den augen. ich kann nicht nachvollziehen das dein mann sagt das er dich liebt! wie kann er sagen das er dich liebt und verlangen das du mit ihm schläfst, auch wenn du es nicht möchtest? du fühlst dich von deinem mann vergewaltigt? wenn du gegen deinen willen sex hast kommt es einer vergewaltigung meiner meinung nach sehr nahe. lass dich nicht unter druck setzen! wenn ich keinen sex möchte dann gibt es keinen. da muss mein partner mit leben. (muss meiner auch oft, ich fühle mich nicht wohl. aber wenn ich NEIN sage akzeptiert er es sofort) liebe frau leutgeb, danke für ihre antwort. ich wünsche mir das dieses leben vorbei ist um es genau zu sagen. jeden abend liege ich im bett und wünsche mir mein altes leben zurück in dem es all diese probleme nicht gab. damit meine ich nicht nur die situation mit dem kaiserschnitt (auch wenn es ein großer teil ist) nein auch unsere finanzielle situation wird mit jedem monat schlechter und ich weiß einfach nicht wo das enden wird. abend für abend liege ich wach in meinem bett und denke darüber nach, aber helfen tut das auch nicht. liebe karine, natürlich weiß ich das stillen nicht verantwortlich ist ob es eine gute mutter/kind bindung gibt aber für mich alleine wäre es sehr wichtig gewesen. ich wollte es einfach so gerne und es ging nicht. das zu akzeptieren ist schwer und wird mit jeder flasche wieder deutlich. vom finanziellen aspekt einmal abzusehen ist es auch einfach nervig und unpraktisch. und auch heute mit 10 monaten trinkt meine tochter fast ausschließlich die flasche und möchte nichts essen. liebe sylvia, auch von mir danke für deine erfahrung. ich weiß nicht ob ich noch ein kind möchte, abwarten was die zeit bringt. Kommentar von onlineforummuetter/Nikola Leutgeb: Liebe k. a., ich bin sehr betroffen von Ihrem Eintrag. Würde Ihnen so gerne helfen...... weiss jedoch nicht wie. Aber ich glaube fest daran, was Frau Mikolitch sagt: "Hilfe ist immer da!" - Bitte gucken Sie mit offenen Augen, wo Ihre Hilfe ist! Herzliche Grüsse an Sie! Nikola Leutgeb |