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Rainer und Margarete Löer
Ort: BG(47/48) |
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Wir wohnen seit zwei Jahren in einer der schönsten Anlagen von Thailand
und fühlen uns hier sehr wohl. Den Ausgezogen wünschen wir viel Glück und das Sie Ihre eigenen Probleme lösen können. (nicht die anderen sind immer schuld). Auch wir sind von anonymen Emails nicht verschont worden. Mit freundlichen Grüßen Rainer und Margarete Löer |
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Hensel Winfried
Ort: Bungalow 53/54 |
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Wir genießen unser Lotuswell-Paradies jeden Tag von neuem
Wir, Marlies und Winfried Hensel, haben uns nach einem halbtägigen Besuch in der Anlage im Feb.2010 ,da war noch viel im Rohbau, kurzfristig entschlossen, unseren Lebensabend im Lotuswell zu verbringen. Uns hat das Konzept und das, was wir gesehen und gehört haben 100 prozentig überzeugt und es passte genau zu unseren schon mal zuvor gemachten groben Überlegungen. Bis heute haben wir diese Entscheidung nicht eine Sekunde bereut sondern im Gegenteil, es wird immer besser und wir empfinden, dass wir uns von Tag zu Tag wohler fühlen. Die Verträge sind klar und verständlich verfasst und haben auch die Prüfung unseres Rechtsbeistandes mit Bravour bestanden. Die Kosten sind und waren immer transparent und ohne irgendwelche Überraschungen. Wir haben selber miterlebt, wie in kürzester Zeit für ein Ehepaar notwendige Einrichtungen und das benötigte Betreuungs bzw. Pflegepersonal organisiert wurden. Wichtig ist uns im Lotuswell auch die soziale Komponente, d.h. die vielfältigen Möglichkeiten mit anderen Menschen Kontakt zu haben, sich auszutauschen und auch gemeinsame Dinge unternehmen zu können. Neben der großzügigen Poollandschaft man kann sozusagen kilometerlang schwimmen auch wenn´s mal regnet sind die Baum und Pflanzenarragements eine Augenweide. Darüber hinaus stellt das gesamte Infrasturkturpaket mit Rezeption, Instandhaltungsabteilung, sehr gutem und vielfältigem Restaurant, Shuttlebus, Appartementreinigung, Wäschedienst etc. ein Höchstmass an Komfort dar, den wir nicht mehr missen möchten. Für unsere 150 qm Wohnung bezahlen wir über das Jahr gerechnet durchschnittlich 580,-€/Monat für die Nebenkosten incl. Fernsehen, Internet, Strom, auch für die Klimaanlagen, Appartement Reinigung, Unterhaltsbeitrag und Erneuerungsfond. Nicht enthalten ist die Verpflegung und der Wäschedienst beläuft sich bei uns auf ca. 20,-€ Monat für 2 Personen Wo bekommt man solchen Service in einer solchen Umgebung zu den Preisen noch geboten? Nicht unerwähnt bleiben sollen die vielfältigen Angebote für Freizeit und sportliche Aktivitäten im Lotuswell aber eben auch außerhalb. Hier sind beispielhaft die Strände von Hua Hin, die 11 Golfplätze in der näheren Umgebung sowie das Weinanbaugebiet Hua Hin Hills Vineyard, zu nennen und Bangkok erreicht man in ca. 2-21/2 Stunden. Wir fühlen uns sehr, sehr wohl in dieser luxuriösen Ruhestandsanlage und genießen unser Paradies jeden Tag von neuem. 15.10.2011 Marlies und Winfried Hensel |
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Gerd Kinzel
Ort: Bungalow 01 |
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Liebe Lotusweller und Interessierte,
mit großer Verwunderung und Fassungslosigkeit habe ich aus der Ferne, die Anschuldigungen einiger Unzufriedener gegenüber Coni und seinem Konzept zur Kenntnis genommen. Wenn es jemandem nach Einzug nicht mehr gefällt aus welchen Gründen auch immer, dann bleibt es ihm doch unbelassen, wieder auszuziehen! Man sagt: Tschüss, habe mich geirrt und wird woanders glücklich! Wie ich hörte, wurden alle, die wieder auszogen, von Coni großzügig abgefunden. Warum dann dieser Hass und die Verleumdungen im Internet? Liebe ExLotusweller, bitte werdet glücklich, aber lasst uns in Ruhe! So, wie Coni in seiner Stellungnahme schon schrieb, war alles Bemängelte doch schon lange vorher bekannt: Die angeblich zu hohen Nebenkosten, dass das Medical Centre erst nach Fertigstellung der Wohneinheiten gebaut wird und vieles andere mehr. Ich habe den Eindruck, dass einige Kritiker, einfach zu viel Zeit haben und lachhafte Forderungen stellen. Da werden Arbeiter fotografiert, die bei größter Mittagshitze im Schatten ein Päuschen einlegen und Coni damit konfrontiert, er würde die Arbeiter nicht genug antreiben. Dann wurde gefordert, Coni soll klimatisierte Shuttlebusse anschaffen. Als Coni erklärte, dies sei kein Problem, nur würden die Kosten dafür selbstverständlich von allen zu tragen sein, wurde wieder der Schwanz eingezogen: Eventuell ein kleiner Ventilator? Die Gehwegbeläge wären bei Regen rutschig und müssten aufgeraut werden?? Klar bekommt man dafür, was die Nebenkosten betragen, auch eine Mietwohnung in Hua-Hin. Nur werden hier Äpfel mit Birnen verglichen! Keiner, der bei klarem Verstand ist, würde eine Übernachtung in einer Jugendherberge, mit der im Ritz vergleichen. Jeder, der meint, es besser machen zu können, kann doch ein eigenes Projekt in Angriff nehmen Marco Rellstab hat das getan. Ich habe größten Respekt vor Coni, der trotz aller logistischen und behördlichen Schwierigkeiten, dieses Projekt realisiert hat. Wer in Deutschland oder der Schweiz schon einmal nur ein Haus gebaut hat, weiß, welche Probleme dabei auftreten. Zigfach mehr und größere Probleme macht es, solch ein Projekt wie Lotuswell in Thailand zu realisieren. Conis Konzept einer erstklassigen Anlage, die ständig bewohnt ist weitgehend leer stehende Resorts gibt s zur Genüge, ist einmalig in Thailand. Ich war einer der Ersten, der im Internet auf Conis Projekt stieß und bin seither davon begeistert. Wir und andere, denen es ebenso geht, werden dann als hörig diffamiert. Was soll dieser Quatsch? Liebe Interessierte, lasst Euch nicht verunsichern! Guckt Euch Lotuswell selbst an, sprecht mit den Bewohnern und bildet Euch dann Eure eigene Meinung! Lieber Coni, vielen Dank für dieses großartige Projekt und verliere nicht den Mut! Es standen immer und stehen immer mehr zufriedene Lotusweller hinter Dir! Gerd Kinzel ,hobbes |
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Urs und Priska Amrein
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Hoi Ihr Lieben von Lotuswell
Bereits sind fast 3 Monate vergangen seit wir bei Euch unsere Ferien verbringen durften. Die schönen Tage in diesem super Ressort mit dem ganz bestimmten Charme löst bei uns ein Gefühl von Heimweh aus. Wir schauen uns nicht täglich, aber schon mehrmals, die Fotos von Eurer Welt an und beginnen sofort wieder an zu schwärmen. Als wir letzte Woche den Bericht im NZZ-Folio gelesen haben mit den einzelnen negativen Äusserungen haben wir uns nur angeschaut und verstanden die Welt nicht mehr. Wir sind der Meinung, dass diese Personen nicht erkannt haben, und nicht zu schätzen wissen, was Coni und seine Crew hier erbaut und geschaffen hat. Diese für uns negativ denkenden Menschen haben es auch nicht verdient in dieser schönen Oase ihr Leben nach der Arbeit geniessen und erleben zu dürfen. Wir können uns vorstellen, dass einige von Euch sich über diesen Bericht geärgert haben, was ja verständlich ist. Denkt daran! Wichtig ist ja nur wie Ihr das Lotuswell erlebt und dass Ihr Euch pudelwohl fühlt. Für uns ist auf jeden Fall klar, wir kommen wieder zu Euch und freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen mit Euch allen! Liebe Grüsse aus dem Kanton Zug |
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Schiegg Willy
Ort: BG 52 |
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Auch ich ärgerte mich als ich den Artikel in der NZZ gelesen habe.
Ich wurde von einem Kollegen in der Schweiz bei einem Kurs auf das Lotuswell aufmerksam gemacht. Er zeigte mir einige Bilder, worauf ich ihn gebeten habe mir die Email-Adresse zu geben. Innerhalb von einigen Tagen wusste ich, dass wird mein neues zuhause sein. Ich war so angetan von dieser Anlage da ich mich umgehend mit Coni in Verbindung setzte. Innert 4 Wochen war der Vertrag gemacht obwohl ich Thailand nicht kannte. Das Klima kenne ich von anderen Ländern. Reiste anfangs 2010 nach Hua Hin und durfte mein zuhause das erste Mal sehen. Von der ersten Minute an wusste ich, dass ist meine Welt und das ist bis heute auch so geblieben. Ich habe ein Bungalow wo ich noch alles selber aussuchen konnte, und darauf bin ich sehr Stolz. In der zwischen Zeit war ich viermal im Lotuswell und wohnte einmal in meinem BG 52. Auch ich durfte die Bewohner im Lotuswell kennenlernen und habe festgestellt, dass es hier gleich funktioniert wie in der Schweiz in einem Dorf, jeder kennt jeden. Ich finde es ist eine grosse Familie mit gegenseitigem Respekt. Es wird auch nicht erwartet dass man mit allen gleich auskommt was auch nicht möglich sein wird und auch nicht sein muss. Mann darf nicht vergessen jeder Bewohner nimmt seinen Rucksack mit von wo dieser auch immer kommt. Meine Meinung ist, man kann jemanden nicht ändern, man kann nur sich selbst ändern. Für mich ist das Lotuswell ein Begriff von einem Paradies und das darf ich ab dem 04 November 2011 bis zu meinem Lebensende geniessen. Wenn man Coni so sieht würde man es nicht glauben was er alles zustande gebracht hat. Er lebt seinen Traum und das spürt jeder der diese Anlage besucht. Möchte auch noch erwähnen, dass wir hier nicht in einem Heim wohnen oder einen Vormund haben. Wir alle haben doch das ganze Leben gearbeitet, und das jeder auf seine Art. Wir sollten dieses Paradies geniessen und jeden so lassen wie er ist, denn das Leben ist viel zu schön um sich gegenseitig zu bekämpfen. Lebt doch Euer Leben und versucht nicht das Leben anderer zu leben. Für mich war das die beste Entscheidung in meinem Leben. Möchte mich bei allen bedanken die mich so gut aufgenommen haben und einen grossen Dank nochmals an Coni und all denen die für dieses Paradies beigetragen haben. Danke…. Liebe Grüsse vom Willy BG 52 |
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Julia Ruefli
Ort: Lotuswell Resort |
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Eine kleine Beschreibung von meinem Alltag im Lotuswell!
Da ich eine Pionierin der ersten Stunde bin, traue ich mir zu Ihnen ein paar Eindruecke zu vermitteln von meinem Domizil hier im Lotuswell in dem ich nun schon vier Jahre wohne. Ich habe alles miterlebt, die Bepflanzung der Palmen, das Bauen der Bungalows, die ganze Poolanlage, die Wasserstrassen die sich durch die Bungalowreihen schlaengeln, es war das spannendste Abentuer das ich je erlebt habe, zu sehen und dabei zu sein wie das Lotuswell sich von einem haesslichen Entlein in einen wunderschoenen Schwan verwandelte. Man kann mit Fug und Recht behaupten dass wir die schoenste Anlage weit und breit haben. Coni schaut nicht nur dass die Haeuser anstaendig gebaut werden, sondern nimmt sich viel Zeit mit jedem einzelnen Residenten auf Einkaufstour zu gehen, und dazu kuemmert er sich noch um tausend andere Sachen. Braucht man einen Gaertner oder einen Klempner ruft man die Assistentin an und innert kuerzester Zeit ist alles erledigt. Wir brauchen uns nicht mal um die Visas zu kuemmern, das macht unser Buero. Hier gibt es alles was uns den Tag verschoenert: Ein tolles Restaurant, umgeben von Seerosen, hervorragende Kueche, Snacks die am Pool serviert werden. Man kann Billard, Tischtennis und Boule spielen und sich zwischendurch auf dem Velo fit halten, oder man kann auch zu Hause sitzen und auf der Terrasse die Palmen bestaunen die sich im Wind wiegen oder den kleinen suessen Kolibris zusehen wie sie zwitschernd auf den Baeumen herumflattern. Ja, das Leben ist schoen hier, in der Schweiz koennte man sich den Luxus nie leisten, den uns Thailand bietet, und immer mit einem bezaubernden Laecheln der Thais. Auch die Gemeinschaft hier und das Miteinander ist grossartig, das durfte ich am eigenen Leib erfahren als ich einen Unfall hatte und ins Spital musste. Mit meinem kaputten Knie konnte ich keine Spruenge machen, und meine Freunde hier vom Lotuswell brachten mir Fruehstueck, kauften ein, haengten die Waesche auf, wuschen mir die Haare, kochten mir Essen, brachten mir Selbstgebackenes, trainierten mit mir Stiegenlaufen und last but not least kamen die Kellner jeden Abend, brachten mir das Essen und servierten es mir auf der Terrasse. Ich kam mir schon langsam vor wie eine Prinzessin! Soviel Liebe, soviel Selbstlosigkeit seitens meiner Freundinnen, Kolleginnen, Mitbewohnerinnen, die ich in dieser Zeit empfangen durfte, werde ich nie vergessen. Und ich werde dasselbe auch Ihnen zugute kommen lassen. Zum Abschluss moechte ich noch sagen dass all jene, die uns schlechtmachen wollen sich ins eigene Fleisch schneiden. Alles was du saest kommt wieder zurueck, in irgend einer Form. Ich fuer meinen Teil danke dem Herrgott jeden Tag, dass ich schon frueh am morgen gesund und fit mit meinem Kaefeli auf meiner Terrasse sitzen kann, dem zwitschern der Voegel lausche und die maechtigen Palmen bewundere, die in den letzten vier Jahren um das dreifache gewachsen sind. Julia |
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Joerg und Ursula Raez
Ort: Lotuswell Resort App. 23 |
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Stellungsnahme zum NZZ Bericht
Auch ich konnte mit Herrn Heller ein längeres Gespräch führen. Seine journalistische Leistung und Menschenkenntnisse überzeugen mich zum Teil nicht. Der zitierte Maler und Künstler fiel hier im Lotuswell mit der Kunst auf, sich zum Konsumieren einladen, sich unmöglich benehmen und sich unbeliebt zu machen. Aber es ist wohl so im Journalismus: Bad news sells better Wer hier einmal war, kann selber sehen wie die Bewohner aufleben und nach und nach eine Gemeinschaft entsteht. Gemeinsame Ausflüge, Sportaktivitäten sowie Nachbarschaftshilfe sind hier keine Fremdworte. In der Wassergymnastik werden sogar die Lachmuskeln trainiert Wer es vorzieht, kann aber auch zurückgezogener leben. Jedem das seine leben und leben lassen und alle können sich hier wohl fühlen und beruhigt älter werden. Jörg Räz |
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Maya Thurnherr
Ort: Lotuswell |
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Soo, jetzt möchte ich auch mal meinen Senf dazugeben.
Als meine Mutter starb habe ich mich frühzeitig pensionieren lassen und wohne seit Januar im Lotuswell. Seit 2007 habe ich einen Lease-Vertrag und wenn, wie vorausgesagt, Highrise B früher fertig gebaut worden wäre, hätte ich meine Wohnung noch vermieten müssen. Für mich stimmt,s also. Es hat sich sowiso ergeben, dass ich jetzt im HR A eine Wohnung erhalten habe, worüber ich sehr glücklich bin. Diese Streitereien von diesen unglücklichen EX-Lotuswellern habe ich in der Schweiz auch mitbekommen. Aber jetzt, wo Sie weg sind, könnten Sie doch Ruhe geben und uns in Ruhe lassen. Vielleicht ist es Ihnen aber so langweilig, dass Sie immer am Computer sitzen und sich über Lotuswell ärgern. Ich bin heilfroh, dass jetzt der Frieden eingekehrt ist. Nirgendwo dicke Luft. Zuerst dachte ich ja auch daran, irgendwo ein Haus zu mieten. Wäre günstiger. Und ich könnte jeeene Tiere halten. Das wäre schön. ABER !! Hätte ich dann auch so einen Super-Pool, wo wann immer ich will reinspringen kann ? Oder so eine tolle Anlage mit so fantastischen Pflanzen. Blumen überall. Wer würde mit mir jeden Morgen Aquafit machen ? Wer würde mit mir Billard , Ping Pong oder Boccia spielen ? Wer würde innert 10 Minuten kommen und mir was reparieren oder Gestelle aufhängen oder oder…? Und der Shuttle. Jede Stunde zu meinen Lieblings-Stränden und zu den diversen Läden zum Einkaufen. Bis nachts vor 12 Uhr. Super. Wieviele TV-Sender hätte ich? Hätte ich Internet? Alles in den Nebenkosten enthalten. Da müsste ich mich, wenn ich alleine wohnen würde, selbst drum kümmern. Hier kann ich auch mit Jedem sprechen wie mir der Schnabel gewachsen ist. Versteht mich Jeder. Mir gefällt es auch, dass man manchmal was zusammen macht. Da kann man mitmachen, oder auch nicht. Wenn jemandem was fehlt, wird geholfen. Toll. Das mit dem Baulärm ist für mich nicht so schlimm, weil ich nicht den ganzen Tag zu Hause hocke. Ist sowiso jetzt dann fertig. Also ich bin der Lizzy sehr dankbar dass Sie mich dazumal so gut beraten hat. Ich bin sehr glücklich hier. Ich hoffe in 10 Jahren immer noch. Viele Grüsse an Alle. |
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Niklaus und Elisabeth Sitter
Ort: Lotuswell |
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SO LEBT SICH S AUCH IM LOTUSWELL
Mein Handy klingelt. Hallo, Vera, ja was gibt s? Dr Otti u ig möchte euch gärn morn am Namittag zum e ne Kafi mit Chueche bi üs ylade. Heit er Zyt? Natürlich haben wir, und am morgigen Nachmittag klingeln wir an der Haustüre von Vera und Otti. Sie wohnen in einer schönen, geräumigen Viereinhalbzim-mer-Wohnung im fünften Stock des grossen Wohnhauses A und dies seit gut zwei Jahren. Vera und Otti sind also alteingesessene Lotusweller, wir jedoch nicht, haben wir uns doch erst im vergangenen November als Neuzugezogene in einem Pool-Bungalow niedergelassen. Die Gastgeberin öffnet die Wohnungstüre und bittet uns einzutreten wir begrüssen uns freundschaftlich. Auf der grosszügigen Terrasse nehmen wir Platz. Dessertteller und –besteck liegen bereits auf dem Tisch, und schon serviert uns Vera frischgebrühten Kaffee und als Highlight einen herrlich duftenden, selbstgebackenen Kuchen. Natürlich fehlt auch der frischgeschlagene Rahm nicht. Da Vera eine erprobte und gewandte Köchin ist sie war lange Jahre im Gastgewerbe tätig, hat sie dem Kuchen auf ihre Art den besonderen aber herrlichen Geschmack von Passionsfrüchten verliehen, Mhhhhh, feeeeeiiiin. Ja, und dann unterhalten wir uns über alles, was uns und unsere Welt so bewegt, über den vergangenen Urlaub in der Schweiz, über das Hochwasser in Ayuthya und bald in Bangkok, meinen, dass wir sehr froh sind, hier im Lotuswell wieder zuhause zu sein. Wir unterhalten uns auch etwas über einige jener wenigen ehemaligen Lotuswell-Bewohner, die wegen irgendwelcher Ungereimtheiten aus unserer einmaligen Seniorenresidenz weggezogen sind…. Unsere Blicke schweifen zu den in der Ferne liegenden Hügelketten, hinweg über die Dächer der unter uns liegenden Pool-Bungalows, über die sie einbettenden Palmen, Bäume, Sträucher und Blumen, die mit klarem Wasser gefüllten, zu täglichem Schwimmen einladenden, schlussendlich in den grossen zentralen Swimming-Pool mündenden Wasserwege. Wir sind glücklich, hier zusammen mit vielen zufriedenen Bewohnern aus der Schweiz und aus Deutschland zuhause sein zu dürfen. Eigentlich überflüssig zu sagen, dass in unserem Lotuswell alle Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung offen und gegeben sind, nota bene auch Reisen in fremde Länder. Niklaus und Elisabeth Sitter |
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Joe und Regina Heini
Ort: Zofingen |
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Wir haben im 2010 + 2011 unsere Ferien im Lotuswell-Hotel verbracht und konnten selbst die Lotuswell-Philosophie erfahren. Mit vielen Residenzlern haben wir sehr gute Gespräche geführt und echt viel Spass gehabt. Diese Lotusweller haben den lockeren, fröhlichen tropischen Life-Style bereits im Herzen.
Wir haben auch mit einigen Gespräche geführt, die inzwischen das Resort verlassen haben. Zum Glück! Ueber deren Ansicht mussten wir nur den Kopf schütteln! Gegenseitiger Respekt und Würde für ein friedliches Nebeneinander käme diesen Leuten gut an! Diese Nörgeler haben die Lotuswell-Philosophie nicht verstanden! Wir freuen uns sehr auf den Einzug in unsere eigene Wohnung im Highrise B im Januar 2012. Die Lotuswell-Residenz hat uns mit seiner tropischen Schönheit, dem riesigen Pool, der Sicherheit mit Lease-Eintrag im Grundbuch, der hohen Bauqualität etc. überzeugt. Wir freuen uns auf das Activity-Programm und mit Gleichgesinnten im tropischen Thailand deutsch sprechen zu können. Bis bald an der Poolbar! |
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Cyril M. Schneider
Ort: Lotuswell Resort HRB 42 |
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Das Lotuswell als Anlage hat uns auf Anhieb begeistert. Architektur,
das Pool, die exotische Gartenanlage sowie die restliche Infrastruktur entsprechen in der Ausführung schweizerischen Standards.Die angebotenen Dienstleistungen deckten genau unsere Vorstellungen ab. In den beiden mehrwöchigen Aufenthalte in den Jahren 2010/2011 - als sehr interessierte Hotelgäste - durften wir auch die angenehme und sympathische Atmospäre unter den Bewohnern im Poolbereich und dem Restaurant, sowie auch im persönlichen Kontakt kennen und schätzen lernen. Das kulinarische Angebot in der Sala Bua in seiner ganzen Breite sowohl thailändisch, wie auch europäisch hat uns sehr zugesagt. Per Januar 2012 werden auch wir uns zu den Bewohnern zählen dürfen. Darauf freuen wir uns sehr. Also bis bald. Antonella und Cyril |
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