Liebe Homepage Besucher,

Herzlichen Dank für Ihr Interesse an meiner Geschichte. Ich bin gespannt auf Ihre kritische, ehrliche  Meinung. Ihren persönlichen  Gästebuch Eintrag werde ich gerne lesen. Nach Möglichkeit versuche ich allfällige Fragen zum Buch zu beantworten.
Da ich an einer sachlichen Diskussion interessiert bin und auch den nötigen Respekt nicht aus den Augen verlieren möchte, werde ich mir erlauben Beiträge mit verletzenden und pauschalen Aussagen aus den Gästebuch zu streichen. 

Freundliche Grüsse
Hampi Durrer


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Bruno Ming
Mail: brunoming@bluewin.ch
» 15.April 2012 um 20:28Uhr «
Guten Tag Herr Durrer
Es braucht immer wieder mutige und hartnäckige Personen wie Sie, damit gegenüber den Behörden eine gewisse kritische Distanz bestehen bleibt. Die Distanz sollte aber nicht zu gross werden oder Selbstzweck werden ("Abheben", denn Amtsträger haben sich uns gegenüber verpflichtet - zumindest vor den Wahlen! Auch aus eigener Erfahrung wissen wir in unserer Familie, dass selbst von Mandatsträgern, die man persönlich gut kennt und (zu) hoch einschätzt, wenig bis nichts zu erwarten ist.
Alles Gute und bleiben Sie - bleiben wir - dran!
Bruno und Erika Ming-Egli
Stiftung Palun
Mail: info@parteilose.ch
» 19.März 2012 um 18:28Uhr «
Sehr geehrter Herr Durrer
Wird Ihre interessante Homepage aktualisiert, d.h. kommt ein Nachtrag mit dazu erschienen Berichten in Medien oder Protokollen von Kantonsratssitzungen, woraus hervorgeht, dass die Classe politique der Classe jurisdique bewilligt, unverändert so weiterzumachen?
Mit freundlichen Grüssen, Stiftung Palun für parteilose Politiker und Richter und für Transparenz, http://www.parteilose.ch
Daniel W.
Mail: bugatti772@bluewi...
» 16.März 2012 um 20:17Uhr «
Sehr geehrter Herr Durrer

Ich habe von Ihrer Geschichte im Tages-Anzeiger gelesen und werde die Details in Ihrem Buch nachlesen. Da ich keine Email-Adresse gefunden habe, melde ich mich auf diese Weise.

Ihren Einsatz für die Oeffentlichkeit ist bemerkenswert und nützlich!

Da ich mich ebenso gegen Behördenignoranz und völligen Unsinn wehren muss und es sich um einen Bereich von Allgemeininteresse handelt (Bevormundung von betagten Personen/Eltern gegen deren Willen und trotz Unterstützung durch Familienmitglieder), werde ich mir Ihr Vorgehen als Vorbild merken und ev. einmal um "techn. Auskunft" bitten (z.B. betr. der Homepage).
Peter
Mail: navara@bluewin.ch
» 04.März 2012 um 11:13Uhr «
Hallo Hampi.
Super, entlich hatte jemand den Mut gegen unsere Justiz
vorzugehen.
Leider geht es Vielen so wie Euch, meistens kleinere Fälle, können Sich jedoch nicht wehren, da das Finanzielle fehlt.
Nochmals herzliche Gratulation zum Buch und zum "Sieg" in Lausanne.
Gruss Peter
BPierre
Mail: cybethek@bluewin.ch
» 02.März 2012 um 21:05Uhr «
Hallo Herr Durrer - kompliment!!! Ich finde die untrüglichen Tatsachen an die Öffentlichkeit zu bringen"MUTIG. Immerhin gehören wir zu den Bürgern die zur Kasse gebeten werden, wenn Gerichte Verzögerungstaktiken einbauen um so die Prozesse in die Länge zu ziehen. Immerhin steht ja sowieso von vorne rein fest wer the winner ist. Das wird bei einem Kaffee und einem stückschen Torte besprochen. So zieht man uns Steuerzahler auch Mengen aus der Tasche.Schlimmer aber die Opfer, vorallem jene die kein Geld haben, nicht auszudenken welche Folgen das haben kann.Schliesse mich gerne an und bin dabei wenn es um Gerechtigkeit geht sollte gerade unser Land doch Paradebeispiel sein. Bravo und weitermachen.Stimmt wenn nicht wir aufstehen wer soll es dann machen?
Grüsli Pierre
Stiftung Palun
Mail: info@parteilose.ch
» 02.März 2012 um 15:35Uhr «
Bundesgericht (Urteil 1B_699/2011 v. 20.2.2012 auf www.bger.ch) rügt Obergericht OW wegen Rechtsverzögerung - es wollte unangenehme Strafanzeige gegen Richter nicht behandeln. Wann solidarisieren sich Justizopfer, mit gemeinsamer Homepage, besuchen als Zuschauer Gerichtsverhandlung, wie z.B. Obergericht LU, Mo 26.3.2012 um 0830h betr. Stiftungsrat http://www.parteilose.ch (mit Archiv Justiz, z.T. gerichtlich verboten, mit Hacking unzugänglich gemacht). Stiftung Palun - die Prozessbeobachter
Lawyer
» 27.Februar 2012 um 09:42Uhr «
Als Jurist (Anwalt, Richter, usw.) sollte man meinen, dem Recht verpflichtet zu sein. Dass einstige Vorbilder tatsächlich so weltfremd, juristisch und moralisch unkorrekt agiert haben, erschüttert! Enttäuscht bin ich von deren Verhalten und froh, dass Hp. Durrer und seine Partnerin die Kraft fanden, zu kämpfen. Dies schafft nicht jeder. Auch in kleinen Kantonen sollte eine funktionierende Aufsicht existieren - offensichtlich ist das im Kanton Obwalden nicht der Fall. Fazit: Time to change! Die Zukunft kann bei dieser Vergangenheit wohl nur noch besser werden; nachdem gewisse Personen pensioniert werden und sich dann hoffentlich nicht mehr einmischen.
Beat Kohler
» 19.Februar 2012 um 11:51Uhr «
Da stellt sich für mich unweigerlich die Frage, inwieweit da Seilschaften zwischen der Erbgemeinschaft und dem (Ober)Gericht ein Rolle spielen - nicht spielten.

Wie ich aus einigen umliegenden (europäischen) Ländern aus eigner Erfahrung weiss, sind da Richter NIE aus der entsprechenden Region und dürfen auch nie lange an einem Gericht arbeiten, so dass sich genau solche Verstrickungen nicht grundsätzlich entwickeln können.
"Fremde Richter" braucht der Kanton könnte man da sagen.
Judith Ineichen
» 10.Februar 2012 um 07:18Uhr «
Niemand ist perfekt. Was sich jedoch die kantonale Justizbehörde im Fall Durrer erlaubt hat, finde ich ungeheuerlich. Jemand schrieb - Schande! Vermutlich ist dies das richtige Wort. Mühe habe ich auch, wenn Filz und Korruption von Personen nicht erkannt werden, sondern die Tatsache einfach negiert wird . Das Buch spricht Klartext, liebe Obwaldner, schaltet bei den nächsten Wahlen den gesunden Menschenverstand ein!
Armin Wicki
» 05.Februar 2012 um 09:45Uhr «
Es ist wirklich erschreckend, was in diesem Buch ans Tageslicht kommt! Bedenklich ist auch, dass im Bericht der ONZ ,,Justizfall Durrer auf dem rechtlichen Prüfstand,, noch probiert wird, die ganze Angelegenheit schön zu reden! Zum Glück gab es dazu bereits Leserbriefe...
Dieser Gerichtsfall sollte unbedingt von einer unabhängigen ausserkantonalen Stelle noch einmal genau unter die Lupe genommen werden, damit die gleichen Fehler nicht noch einmal passieren und die nötigen Konsequenzen gezogen werden! Hätte man ein Interesse an möglichst fairen und unvoreingenommenen Gerichtsentscheiden, müsste man wohl sowieso (in einem kleinen Kanton wie Obwalden) eine ausserkantonale unabhängige Aufsichtskommision einsetzen, die in solchen Fällen eingreifen könnte.
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