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Klaus Schröder
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@Hans Müller: Kaltduschen H. Müller und dann mal das Wahlprogramm der LINKEn lesen!
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Hans Müller
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Wir wollen keinen Kommunismus in Deutschland, verschwindet.
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Germy v. d. Saubande
Mail: saubande@de-raad.eu |
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Ich wünsche Euch viel Erfolg bei der BTW. Hier noch etwas Kultur und das kostenlos ....
http://www.myspace.com/saubanderock ![]() |
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Klaus Schröder
Ort: Schweinfurt |
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Noch 10 Tage bis zur Wahl. Das heisst für alle LINKEN nochmals kräftig zulangen, damit dann am 27. Sept. die Ernte eingefahren werden kann!!!
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Sten Brodkorb
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Wo steht aber in dem von ihnen, Herr Ziller, angegebenen Link die Klärung der Schuldfrage. Alle Entscheidungen wie Schießbefehl, Mauerbau und Aufbau der Stasi wurden von Amtsträgern ihrer Vorgängerpartei getroffen. Was die SED sagte und forderte war Gesetz. Es gab faktisch keine Trennung von Staat und Partei.
Kommentar von Administrator: Lieber H. Brodkorb, da offensichtlich nur ihre Argumente zählen und ihre Schuldfrage nicht von den Schweinfurter LINKEn aufzuklären ist, werde ich keine weiteren Einträge von ihnen für das Gästebuch der LINKE.Schweinfurt mehr zulassen. |
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Wolfgang Ziller
Mail: wolfgang.ziller@d... Ort: Schweinfurt |
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Geschichtlich Interessierte können in Ruhe hier nachlesen, bevor unser Gästebuch, entgegen aller Fakten und Entwicklungen, mit einseitigen Meinungen von hartnäckigen Einzelnen zugemailt wird:
http://die-linke.de/partei/geschichte/ |
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Sten Brodkorb
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Leider sind die von ihnen genannten Argumente nur Phrasen und keine Fakten. Es mag sein, das nachweislich neutrale Quellen, Fakten zu Tage fördern, welche ihnen nicht in den Kram passen. An deren Wahrheitsgehalt gibt es aber nichts zu rütteln. Und nochmal, es geht nicht um ihre momentanen politischen Ziele, es geht um die Vergangenheit der Partei. Ihre Argumente sind wiederum auch typisch für Menschen, die den real existierenden Sozialismus nie am eigenen Leibe erlebt haben. Für ihre weiter politische Bildung empfehle ich ihnen nach wie vor die ZDF Mediathek ( Frontal 21 ), dieverse Bücher wie " Honeckers Erben", Ausstellungen wie das Mauermuseum in Berlin oder die Sonderausstellung "Keine Gewalt" im Stadtmuseum Dresden. Dort werden sie auch erfahren, das alle politischen Entscheidungen nur von hohen Parteigrößen der SED getroffen wurden. Inzwischen gibt es ja vereinzelt Entscheidungsträger von damals, die öffentlich zu ihrer Vergangenheit stehen und die Fehler von damals eingestehen.
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Klaus Schröder
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Sehr geehrter H. Brodkorb, unbestritten ist, das Menschen in der DDR Unrecht widerfahren ist. Unbestritten auch, dass Menschen ihr Leben lassen mussten, als sie die DDR versuchten zu verlassen. Was aber eine schwerwiegende Unterstellung ist, dass die 60.000 verbliebenen Parteimitglieder alle in einen Topf von ihnen geworfen werden, und mit dem Unrecht in der DDR oder gar mit den Maueropfern in Verbindung gebracht werden.
Das gleiche würde ja bedeuten, dass ich die Neugründung der CDU/CSU 1948/49 als Weiterführung der NASAP hinstellen würde, nur weil dort viele Nazis Unterschlupf gefunden haben. So etwas ist infam. Was das Parteivermögen der SED angeht, haben sich viele Gerichte damit befasst und keinen Ansatz für ein rechtwidrig erlangtes Parteivermögen entdecken können. Sie sollten sich vielleicht nicht nur bei Medien/Menschen/Organisationen erkundigen, die die LINKE am liebsten auf dem Mond sehen möchte, weil sie hart und manchmal gnadenlos ihre Vorstellungen zur sozialen Gerechtigkeit kundtut (das passt den Unsozialen garnicht). |
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Sten Brodkorb
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Fakt ist, das es sich 2007 nach dem Parteiengesetz nicht um eine Neugründung einer Partei handelte, sondern um den Anschluß der WASG an die "SED-PDS". Von den 60000 verbliebenen Mitgliedern ist denke ich davon auszugehen, das es sich um den "harten Kern" handelt, was man auch an ( in ) Versammlungen der Altkader in Berlin erkennt. Es geht nicht um das Wahlprogramm, sondern um die Vergangenheit. Es geht nicht um andere Parteien, es geht um "Die Linke". Fakt ist, das es, wie in anderen Parteien auch, Unklarheiten um die Herkunft des Parteivermögens gibt ( siehe ZDF Medithek ).
Unbestritten ist auch, das die SED maßgeblich für den Unrechtsstaat DDR verantwortlich war. Kennen alle Mitglieder des KV Schweinfurt bzw KV Main-Rhön die Zahl der Toten an der innerdeutschen Grenze und der Berliner Mauer? Können sie drei Namen von erschossenen Menschen an der Berliner Mauer nennen? Wollen sie die "Gesellschaft" in der DDR dafür verantwortlich machen? Es gab nur einen Verantwortlichen, die |
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Frank Firsching
Mail: frank.firsching@w... Ort: Schweinfurt |
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Eine kurze Antwort zum Eintrag "Stasi- Opfer":
DIE LINKE ist die Partei, die sich glaubwürdig und konsequent für Bürgerrechte, gegen Online- Durchsuchungen und Abhörorgien ausspricht. Das tut sie, weil sie Stasi- Methoden ablehnt. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass DIE LINKE eine neue Partei mit inzwischen ca. 80 000 Mitgliedern ist- davon ca. 60 000 aus Ostdeutschland. Die SED hatte etwa 3 Mio. Mitglieder. Wo sind die denn alle? Wenn es um eine ehrliche Geschichtsaufarbeitung der DDR geht, geht es nicht um eine Partei die 2007 entstand, sondern um eine Gesellschaft in der es einen Staatssicherheitsapperat gab der eine Diktatur schützte. Personen, die damals Verantwortung trugen, tummeln sich in allen Parteien. Eine Diskussion die diese Tatsachen unvoreingenommen einbezieht ist zu bergüßen. Hier scheint es leider lediglich um den Versuch zu gehen DIE LINKE zu diskreditieren um soziale Politik zu verhindern und Besitzstände zu verteidigen. |