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Christian
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Im Bereich "Presse" führen Sie als Publikationsorgan einer Buch-Rezension die "Junge Freiheit" auf.
Ist Ihnen bekannt, daß die "Junge Freiheit" als zentrales Sprachrohr der Neuen Rechten gilt? Finden Sie es gut, von dieser Seite Zuspruch zu erhalten? Kommentar von christhardrichter: Hallo Christian, danke für Ihre kritsche Anmahnung. Das war mir in der Tat nicht bewusst. Mein Klassenkamerad, ein Professor der Physik und wahrlich nicht von der rechten Sorte, hatte geglaubt, mir damit einen Gefallen zu tun. Ich stehe mit ihm besonders zu Geburtstagen im anregenden Briefkontakt und habe ihn im letzten Brief auch gefragt, was er sich dabei gedacht hat. Soltlen Sie meine Buch gelesen haben, dann werden Sie festgestellt haben, dass ich gerade von dieser Ecke keine Unterstützung suche und baruche. Mit freundlichem Gruß Chris Richter |
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Martin Häupl
Mail: martin.haeupl@live.de Ort: Berlin |
Wär's fränkisch gewesen hätte ich glauben können du erzählst vieles auch von meiner Kindheit auf dem Dorf. Bloß daß Du Dich an viel mehr erinnerst, auch dank der Tagebücher deiner Eltern. Wie wär's wenn Du wunderbarer Plauderer eine kleine Fassung für Schulen schreiben würdest? Bis jetzt kennen Deinen Text offenbar vorwiegend Menschen, die diese Zeit auch miterlebt haben. Aber dem Nachwuchs könnte ein Zeitzeuge wie Du, der es versteht, mit Witz und aus der Kind- und Erwachsenenperspektive zu erzählen, diese Zeit bestimmt plastischer nahebringen als der Geschichtslehrer.
Du host den Krieg aach nit gemacht, awwer schee gschriwwe driwwer. Herzlich - Martin |
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Anne Häupl
Mail: annehaeupl@freenet.de Ort: Berlin |
jetzt möchte ich meine begeisterung für chris buch unbedigt mal rüberschicken. es hat mich diese tage im khs begleitet und geradezu glücklich gemacht. köstlich! auch die gegenüberstellungen eigener erinnerung zu dem von den eltern dokumentiertem.und was für ein sagenhaftes gedächtnis!
wie wurde doch der kl. junge geliebt! anrührend all die kleinen begebenheiten, die festgehalten wurden. gut, der vater war ja anfangs noch kein problem.. vielen dank, daß du, chris, das alles öffentlich gemacht hast! sehr schön. ![]() |
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Almut Gwiasda
Ort: Wehrheim |
Lieber Chris, dein Buch habe ich sehr gerne gelesen und hatte dabei immer deinen typischen verschmitzten Tonfall im Ohr..!
Wunderbar die Beschreibung der Kinderstreiche und -spiele, die so auch nur auf dem Lande möglich waren; sehr anschaulich beschrieben die Kriegszeit, die Familienmitglieder, Spielkameraden und Nachbarn, aber auch sehr bedrückend das Psychogramm deiner Familie. Eindrücklich die Beschreibung deines Vaters, der nach der Rückkehr aus dem Krieg nicht sein Rollenbild in der Familie finden konnte; beinahe gruselig die Beschreibung eines dogmatisch-christlichen Familienlebens mit allen seinen Widersprüchen. Nicht viele haben das Glück, auf ein Tagebuch zurückgreifen zu können, um der Erinnerung auf die Sprünge zu helfen - du hast diese Chance wunderbar genutzt! |
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Gottwald Dieter
Ort: Wiesbaden |
Hallo lieber Chris,
als Klassenkamerad habe ich Dein Buch mit Interesse gelesen und konnte mich an manche Begebenheiten aus meiner Kindheit erinnern. Du hast das Buch als Zeitzeuge als Kind sehr authentisch geschrieben und Dein Hessisch ist köstlich. Viel Erfolg bei Deinen Lesungen. Wir sind zu den Terminen leider nicht da. Grüße Dieter |
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Nini Müler
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Durch Zufall bin ich an dieses Buch geraten und habe es - auch im Krieg geboren - mit viel Interesse gelesen. Vor allem wenn der Autor in seinem Buch " hessisch spricht ", kann ich, obwohl mir dieser Dialekt fremd ist, alles verstehen und mich köstlich amüsieren. Für mich ein außergewöhnliches Zeitdokument aus einer Zeit - wie schon der Titel beinhaltet -die bei unserer Generation immer mit dem Krieg in Verbindung gebracht wird. Lesenswert !! Nini Müller |
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Jürgen Müller
Ort: Weinstadt |
Ein ganz tolles Buch, das ich in vielen Abschnitten gelesen habe, erstaunlich die vielen Details, an die sich Christhard Richter erinnert. Mich erinnern viele " Streiche " aus seiner Jugend auch an meine eigene Kindheit, (geb. 1941) die auch von Abenteuern erfüllt waren, die der heutigen Jugend verwehrt bleiben. |
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Hanna Debard
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Ein wunderbares Buch, das mir so manches Erlebnis wieder in Erinnerung brachte. Manche Episoden habe ich bestimmt dreimal gelesen, so köstlich sind sie, bei mancher Geschichte blieb mir der Kloß im Hals stecken, obwohl sie so kindlich und unbeschwert daher erzählt wurde.
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